(openPR) Authentischer Lokaljournalismus ist rar geworden in der heutigen Presselandschaft. Auf unserort werden Nachbarn, Freunde, Vereinsmitglieder zu Reportern und schreiben in Eigenregie über Themen, die sie in ihrem Ort bewegen. Als Profi seiner Heimat kann jeder selbst aus erster Hand auf unserort berichten. Sei es über Sportevents, Kulturereignisse, Politik oder Unvorhergesehenes - die unserort-Leser erwarten realitätsnahe und ungekürzte Berichte, Kommentare und Veranstaltungstipps aus erster Hand. Und jeder ist eingeladen, sich an den lebendigen Diskussionen innerhalb der Community zu beteiligen.
Als bodenständiges Web2.0-Portal, bei dem die Bürger selbst als Reporter im Mittelpunkt stehen, möchte unserort das Leben im Ort nach dem Vorbild der realen Welt vernetzen: Bürger, Vereine, öffentl. und soziale Einrichtungen aber auch lokale Firmen können sich hier unkompliziert präsentieren. Deren Arbeit ist jedoch oftmals in den lokalen Medien unterrepräsentiert. Wir wollen mit unserort vor allem Institutionen und Vereinen, die über begrenzte finanzielle Möglichkeiten verfügen einen kostenfreien Heimathafen anbieten, um die Selbstdarstellung und Präsentation ihrer Arbeit zu erleichtern. So können sich beispielsweise freiwillige Feuerwehren, Kulturvereine, Kirchengemeinden und Jugendzentren über unserort eine erhöhte Aufmerksamkeit für ihre wichtige Arbeit verschaffen. Eine Redaktion wacht dabei mit Contentpflege und Moderation über die Seriosität der Inhalte.
unserort hat es sich zum Ziel gesetzt, das Internet heimisch zu machen und die bisher im Netz unterrepräsentierten lokalen Themen von Bürger zu Bürger nahe zu bringen. Dabei versuchen wir, den Bezug zur Heimat so intensiv wie möglich zu gestalten und dem User eine einladende, vertraute Umgebung zu schaffen. Denn jeder Bürger ist selber die beste Quelle für Informationen aus seiner Heimat.
„Wir wollen mit unserort Institutionen und Vereinen, die ehrenamtlich aktiv sind und nur über begrenzte finanzielle Möglichkeiten verfügen, eine kostenfreie Plattform anbieten, um die Selbstdarstellung und Präsentation ihrer Arbeit zu erleichtern. So können sich beispielsweise freiwillige Feuerwehren, Kulturvereine, Kirchengemeinden und Jugendzentren über unserort vermehrter Aufmerksamkeit für ihre wichtige Arbeit erfreuen.“
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