(openPR) „Der Herbst ist immer unsre beste Zeit,“ war sich auch schon Goethe sicher. Der Herbst ist die Zeit der Reife und der Ernte. Kein Wunder also, dass insbesondere die Gastronomie im Amberg-Sulzbacher Land diese Jahreszeit besonders zelebriert und eine regelrechte Schlemmerreise durch die Oberpfalz anbietet.
Besonders beliebt im Herbst ist Wildbret aus den großen Wäldern des Amberg-Sulzbacher Landes. Über die Hälfte der Fläche ist mit Wald bedeckt, darunter das einstige Jagdgebiet der Kurfürsten vor den Toren Ambergs – der Hirschwald. Dieser trägt seinen Namen nicht von ungefähr, da hier bis heute der Rothirsch, der König der Wälder, sein Revier hat.
Wildbret ist fett- und cholesterinarm, dafür reich an eiweiß-, vitamin- und mineralstoffhaltig. Wild, das nur natürliche Äsung aufnimmt, garantiert ein von Medikamenten und Hormonpräparaten freies Fleisch. Allerdings sollte man als Verbraucher die Finger von Gehegewild lassen, das oftmals bis aus Neuseeland importiert wird. Die heimischen Jäger sind zuverlässige Lieferanten für qualitativ hochwertiges Wildbret – und garantieren eine ökologische Erzeugung und kurze Transportwege.
Auch die Gastronomie hat Wildbret im Angebot. Gutes aus Wald und Flur von Wildschwein, Reh und Hirsch gibt es beispielsweise vom 29.10. bis 20.11.2011 bei den 31. Wildwochen in Schmidmühlen. Die Wirte lassen sich einiges einfallen, um das Wildbret aus den umliegenden Jagden frisch und wohlschmeckend auf die Teller zu bekommen. So lassen sich die Gäste Fasanenbrust mit Steinpilzen, Hirschsteak in Wildpfeffersoße oder eine gespickte Wildhasenkeule schmecken. Auch bei den 23. Schlemmerwochen
in Sulzbach-Rosenberg vom 15.10. bis 15.11. 2011 haben einige Wirte Wildgerichte auf ihrer Speisekarte.
Mehr Infos unter www.amberg-sulzbacher-land.de oder unter ![]()













