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Geschäftsmodelle in der E-Mobilität

30.08.201111:24 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Geschäftsmodelle in der E-Mobilität
Netzwerke für Ladestationen, Abbildung: Greenlots
Netzwerke für Ladestationen, Abbildung: Greenlots

(openPR) In den letzten Monaten sind die Berichte über die Elektromobilität immer zahlreicher geworden. Für viele ist klar, dass auf lange Sicht Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ersetzt werden durch Elektrofahrzeuge. Es wird lebhaft diskutiert, ob ein Auto mit Elektromotor schon günstiger in den Gesamtkosten ist und ob die Reichweiten der Fahrzeuge ausreichend sind.


Was bisher weniger betrachtet wird, ist die Frage, wie der Betrieb von Ladestationen und der Verkauf von Strom zu einem funktionierenden und wirtschaftlichen Geschäftsmodell entwickelt werden kann.

Ladestationensysteme bestehen neben den sichtbaren Geräten , in die der Nutzer sein Ladekabel einsteckt, aus einer Software mit der die Hardware gesteuert werden kann und die Nutzer identifiziert und abgerechnet werden. Netzwerkbetreiber, also diejenigen die solche Netzwerke mit Ladestationen betreiben, werden aus heutiger Sicht vor allem Energieversorger, Stadtwerke oder Kommunen sein, aber auch für private Initiativen oder Unternehmen wird es interessant sein ein Netzwerk zu betreiben.
Beim Aufbau von diesen Ladenetzwerken sollte vermieden werden, dass bei jedem Betreiber eine eigene Anmeldung des Nutzers stattfindet und der E-Fahrzeugbesitzer unterschiedliche Zugangskarten oder Schlüssel für die verschiedenen Netzwerke benötigt. Durch mehrere kleinere Netze wird es zudem schwierig werden, die nötige Anzahl von Nutzern zu erreichen, um ein Netzwerk wirtschaftlich zu betreiben. Eine interessante Möglichkeit bietet hier die Fa. Greenlots an.
Für Netzwerkbetreiber bietet die Software Greenlots SKY die Möglichkeit Unternetzwerke einzurichten. Damit kann z.B. ein Stadtwerk für die lokale Supermarktkette oder den Parkhausbetreiber ein eigenes Unternetzwerk vergeben, dass selbstverständlich auch mit Logo und Design eingerichtet werden kann. Damit ist sicher gestellt, dass E-Fahrzeuglenker alle Lademöglichkeiten der unterschiedlichen Anbieter mit nur einer RFID Karte nutzen können. Für die Betreiber hat es den Vorteil mehr potentielle Nutzer anzusprechen. Somit lassen sich Ladenetzwerke einfach und schnell erweitern. Jeder Netzwerkbetreiber kann zudem eigene RFID Zugangskarten im eigenen Firmendesign ausgeben. Der große Vorteil für den Kunden besteht darin, dass er alle Netzwerke in einer Stadt oder Region mit nur einer Zugangskarte nutzen kann. „Der Netzwerkübergreifende Zugang ist wichtig um eine hohe Akzeptanz der E-Mobilität zu erreichen.“ sagt Christoph Frank, Vice President Sales Greenlots Europe.

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