(openPR) Über die Hermannsburger Mission, deren Gründer und Mitarbeiter gab es von Beginn an gute Aufzeichnungen, die aber meist eher das gewünschte Selbstbild zeichneten. Nun tauchen Notizen einer weitgereisten, gebildeten Frau auf, die sich in Hermannsburg niederließ und die Anfänge der Missions hauptsächlich als Beobachterin begleitete. Diese Notizen, jetzt in Buchform (ISBN 978 3 937301 70 9) erschienen, erlauben einen ganz anderen, oft sehr überraschenden Blick auf die Vorgänge und die Menschen ab der Mitte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Herausgeber des Buches, Dr. Hartwig F. Harms, hat die entdeckten Ursprungstexte geordnet und in gut lesbarer Form aufbereitet.












