(openPR) Zuflucht vor der momentanen Hitze des Tages bieten die kühlen Höhlen im Amberg-Sulzbacher Land. Diese versprechen nicht nur ein angenehm schattiges Plätzchen bei 8 bis 9° Celsius, sondern auch jede Menge Naturschätze, die in ihrem Inneren verborgen sind. Über Jahrtausende hat das Wasser aus dem Kalkgestein Höhlen, Gänge, Spalten und Klüfte ausgewaschen und herausgelöst. Sie ziehen Besucher mit ihrer schaurig-schönen Atmosphäre in den Bann.
Im Amberg-Sulzbacher Land gibt es zwei Schauhöhlen, die Osterhöhle in Trondorf bei Neukirchen und die Maximiliansgrotte in Neuhaus. Beide Höhlen sind mit Führungen zugänglich. Die Eigenart der Osterhöhle besteht in ihren gut durchgeformten Tropfsteinbildungen und in den schönen Auslaugungsformen. In der größten Schauhöhle der nördlichen Oberpfalz, der Maximiliansgrotte in Neuhaus, werden die Besucher vom größten Tropfstein Deutschlands angezogen.
Wer dennoch Wind in den Haaren und Sonne auf dem Pelz möchte oder Höhlen auf eigene Faust erkunden will, begibt sich am besten auf den Hirschbacher Höhlenrundwanderweg. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz in Hirschbach. Der Weg führt vorbei an rund 30 Höhlen, wie zum Beispiel auch an der Cäciliengrotte. Die 20 Kilometer lange Strecke führt entlang von ehemaligen Wohnhöhlen und Tropfsteinhöhlen, vielen Mischwäldern und herrlichen Aussichtspunkten.
Im Winter dienen Höhlen übrigens als Quartier für Fledermäuse und sollten deshalb in der kalten Jahreszeit nicht besucht werden.
Mehr coole Infos unter www.amberg-sulzbacher-land.de













