(openPR) Dresdner Bank und Allianz zeigen Interesse am Erwerb der BHW
F.A.Z. FRANKFURT, 4. August. Nach Postbank und Commerzbank zeigen auch die Dresdner Bank und deren Mutterhaus Allianz Interesse an einem Erwerb des Finanzdienstleisters BHW. Dies schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Donnerstag-Ausgabe und beruft sich dabei auf Informationen aus Finanzkreisen. Die Gewerkschaftsholding BGAG und der Deutsche Beamtenwirtschaftsbund wollen ihre BHW-Anteile von 39 und 37 Prozent in einem Bieterverfahren veräußern. Nach FAZ-Informationen studieren Allianz und Dresdner Bank zur Zeit das BHW-Informations-Memorandum, das Goldman Sachs im Juli verschickt hat. Ob sie nun ein erstes unverbindliches Angebot abgeben, um einen tieferen Blick in die BHW-Bücher werfen zu dürfen, ist noch offen. Die Deutsche Bank hat offenbar kein Kaufinteresse. Unterdessen versucht Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff, die Verkaufsentscheidung so beeinflussen, daß ein Arbeitsplatzabbau am BHW-Hauptsitz in Hameln vermieden wird.
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