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ArchäoTechnica

10.08.201116:04 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: ArchäoTechnica
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(openPR) Kunst- und Handwerkstechniken des 17. Jh.s
27./28.08.11 , 10-17 Uhr

Das 17. Jahrhundert wird lebendig!

Am letzten August-Wochenende werden die Mauern des Pauliklosters erneut belebt durch die authentischen Darstellungen historischer Kunst- und Handwerkstechniken. In diesem Jahr werden Gewerke des 17. Jahrhunderts beleuchtet aber auch die Waffentechnik und das Lagerleben im Dreißigjährigen Krieg.

Zwei authentische Reenactment-Gruppen stellen gelebte Geschichte nach und bauen im Klostergarten ihr Lager auf. „Hortus Bellicus“ und „Horns Grünes Leibregiment 1632“ bieten anhand von Zelten, Mobiliar und Kleidung die Möglichkeit, die Alltagskultur der Soldaten und des Trosses im Dreißigjährigen Krieg kennen zu lernen. Einblicke in Kriegshandwerk und Waffentechnik geben die Demonstrationen des Spezialisten Armin König, der zeitgenössische Waffen in der Technik der Zeit originalgetreu nachbaut. Zusammen mit dem Archäologenteam zur Ausstellung „1636 – ihre letzte Schlacht“ und Kupferstichen aus zeitgenössischen Exzerzierbücher können sich die Besucher in der Handhabung originaler Langspieße versuchen. Ein „Feldscher“ erklärt die anspruchsvolle Tätigkeit eines Lagerarztes.

Die „Münzer von Rothenburg“ zeigen an einem authentischen Nachbau einer Münzpresse die Münzprägung um 1617. Der Kürschner Sebastian Krause demonstriert, wie aus einem Fell ein Pelz wird. Die Schneiderin Birgit Enkirch führt authentische, nach zeitgenössischen Modellen gefertigte Kleidung vor und erklärt Materialien und Nähtechniken des 17. Jahrhunderts. Mit dabei ist auch die Holländerin Helga Schumann, die die Haubenmacherei zeigt. Alexander Schmidt demonstriert an einem originalen Webstuhl die Textilherstellung sowie die Färberei.
Auch die Musik kommt nicht zu kurz: die Harfenistin Merit Zloch wird auf ihrem Instrument die Volksmusik des 17. Jahrhunderts dem Besucher näher bringen, Ralf Gehler beherrscht als einer der Wenigen den Dudelsackbau der Zeit.

Eintritt 5 €, ermäßigt 3,50 €, Familien 10 €, Kinder unter 10 Jahren frei
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg
Neustädtische Heidestraße 28 | 14776 Brandenburg
Tel.: 03381/4104112

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