(openPR) München - Nach insgesamt zehnjähriger Firmenzugehörigkeit gibt Allasso-Geschäftsführer Christian Gröger zum 31. August den Abschied vom Münchner IT-Security-Distributor bekannt. Gröger (40) verläßt Allasso auf eigenen Wunsch. In diesem Zusammenhang wird Gröger auch sein Amt als Präsident des Verwaltungsrat der schweizer Allasso AG in Zürich niederlegen. "Mir fällt die Trennung nach so langer Zeit sehr schwer", erklärt Christian Gröger. "Allasso ist ein tolles Unternehmen mit einer hervorragenden Marktposition und fantastischen Mitarbeitern. Aber nach zehn Jahren ist es doch Zeit, sich einmal neu zu orientieren."
Gröger war 1995 zunächst zur damaligen Integralis gekommen bevor das Unternehmen im Jahre 1998 die Allasso GmbH als eigenständige Distributionstochter gründete. Gröger wurde Ende 1999 Geschäftsführer von Allasso und leitet das Unternehmen seit dem. Unter Gröger wuchs Allasso zu einem der größten deutschen IT-Security-Distributoren. 2003 verkaufte die Holding Articon-Integralis ihre Distributionstochter Allasso an die englische InTechnology, in deren Besitz sich das Unternehmen auch heute befindet.
Im Zuge des Ausstiegs von Christian Gröger wird InTechnology einige organisatorische Änderungen bei seiner deutschen Tochter Allasso vornehmen. Carsten Gallitz wird weiterhin die Abteilung Business Development und Technical Services leiten. Christian Witte steht weiterhin den Bereichen Finance und Customer Services vor. Gleichzeitig wird ein neuer Vertriebsleiter gesucht, der das Führungsteam komplettiert. Allasso Iberia-Chef Laurent Daudre-Vigner sich übergangsweise um das operative Geschäft der deutschen Allasso kümmern.
"Ich bedauere die Entscheidung von Chris Gröger außerordentlich", erklärt Frédéric Ordronneau, President Continental Europe von InTechnology. "Wir verlieren mit ihm einen exzellenten und äußerst erfahrenen Manager, der Allasso in Deutschland zu dem gemacht hat, was es heute ist. Von unserer Seite aus begleiten ihn die besten Wünsche für seine künftigen Aufgaben."




