(openPR) Viele Webseiten sind für Unternehmen im Zeitalter von Web 2.0 zu den modernen Schaufenstern geworden und nehmen tagtäglich immer mehr an Mehrwert und vor allem auch an Bedeutung zu.Grade deshalb ist es so wichtig, das moderne Schaufenster zielgerecht, Wegweisend und vor allem mit Brille des potentiellen Kunden ausgestattet sind, um somit, auf natürliche Art und Weise die gewünschte Effektivität zu erlangen.
Was die erlebte Praxis hingegen aufzeigt, ist erschreckend und stellt für potentielle Kunden meist ein Irrgarten, gefüllt mit Tonnen an Informationen da. Abstrafungen des potentiellen Kunden lassen meist nur Sekunden auf sich warten, „niedrige Besuchszeiten“ - „wenig Klicks“ - „hohe Absprungsraten“ sind dabei nur einige der Konsequenzen mit den sich Unternehmen auseinander setzen müssen.
Doch was führt bei knapp 80% aller Unternehmen dazu?
1. Fehlende Zielsetzung
Bei den meisten Unternehmenswebseiten fehlt es an einer gezielten Zielsetzung, „Was soll mit der Unternehmenswebseite erreicht werden?“ - „Was wird von potentiellen Kunden erwartet?“ Antworten darauf sind je nach Branche sehr verschieden, doch haben viele Unternehmenswebseiten eins gemeinsam; „potentielle Kunden finden nicht die Lösung auf Ihr Problem!“ stattdessen mit großen aufkommen, Ausschnitte aus der Unternehmensgeschichte, Ausschnitte aus dem über uns und sogar plumpe Produktübersichten! Die Frage die sich hier zu stellen gilt ist „Was möchte der potentielle Kunde sehen?“ Die Antwort darauf ist sehr einfach; der potentielle Kunde möchte eine Lösung auf sein Problem präsentiert bekommen und keine Ausschnitte aus einer Unternehmensgeschichte, Unternehmensphilosophie oder ähnlichen.
2. Keine Kundenorientierung.
Jeder potentieller Kunde stellt sich beim „Surfen“ durch das Web folgende Frage „Was ist für mich drin“, daher gilt immer zu beachten „das der Mitbewerber, nur ein Klick entfernt ist“, dass der Kunde, sofern er nicht indirekt das findet, wonach er sucht, Unternehmenswebseiten sofort verlassen wird!
Ebenso gilt es, die Produkt- oder Dienstleistungsgestaltung stets aus der Sicht des Kunden vorzunehmen „Was ist der Vorteil meines Kunden“, so gilt hier die Faustregel; Kunde vor Technik! Der Kundenvorteil kommt immer vor dem technischen Detail!
3. Schlechte Menüstrukturen.
Unternehmenswebseiten sollten so gestaltet sein, das potentielle Kunden sich schnell zurecht finden, das vorhandene Menüstrukturen klar und gezielt sind und potentielle Kunden nicht mehr als 5 Wahlmöglichkeiten besitzen und so bewusst , auf das Ziel gelenkt werden können. ( Stichpunkt: „Zielsetzung“ ).Es gilt daher zu beachten, sobald eine Menüstruktur und Gestaltung undurchsichtig ist , verlässt der potentielle Kunde die Unternehmenswebseite und der Mitbewerber ist nur ein Klick entfernt“.
4. Erschweren der Kontaktmöglichkeit.
Bei einer Vielzahl von Unternehmenswebseiten wird der Kundenkontakt enorm erschwert, der potentielle Kunde muss zuvor im Durchschnitt 3-4 mal „klicken“ bis dem potentiellen Kunden Überhaupt eine Kontaktmöglichkeit ergibt. Daher gilt es zu überprüfen, wie einfach oder erschwert der potentielle Kundenkontakt auf der Unternehmenswebseite ist. Im Idealfall besitzt die Unternehmenswebseite bereits eine permanente Einbindung der Kundenhotline oder E-Mailadresse. oder ein Kontakt-/Anfrageformular ist nicht weiter als ein Klick, für den potentiellen Kunden entfernt.
5. Keine Kenntnisse über das Besucherverhalten.
Das Messen bzw. „Tracken“ von Unternehmenswebseiten - Besucher sind für viele Unternehmen noch ein Fremdwort, so können wenige Unternehmen darüber Auskunft geben, wie viele Besucher Ihre Webseite tagtäglich besuchen oder wie hoch die durchschnittliche Besuchsdauer ist. Diese Werte sind für Unternehmen allerdings enorm wichtig, denn nur so können Unternehmen, gezielte Optimierungen oder Umgestaltungen vornehmen, z.B wäre dies der Fall, wenn die meisten Unternehmenswebseiten-Besucher nach 10 Sekunden, die Unternehmenswebseite verlassen!
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