(openPR) Zunehmend sind wir mit einer Welle von Übernahmen und Fusionen konfrontiert. In all diesen Fällen stellt sich die Frage nach einer optimalen Steuerung der Wertschöpfungskette.
Ob in der Tourismusindustrie oder im Bereich der Sportausstatter – es gilt den Markennahmen überzeugend zu transportieren.
Interessant wird dieses Thema vom TUI-Konzern angegangen: der Kunde soll während der gesamten Buchungs- und Reisephase grundsätzlich dem Markennamen begegnen.
Hier stellt sich die Frage einer angemessenen Präsentation:
1) im Reisebüro durch aussagefähige POS-Werbemittel, etwa Tischaufsteller, Schaufensterdisplays, an Reservierungs PC’s angebrachte tiefgezogene Zielgebiets-Wobbler. Insbesondere 3-D Reliefdisplays wurden als besondere ‚eyecatcher’ verstärkt eingesetzt.
2) am Flughafen begrüßen den Reisenden Deckenhänger und Counterdisplays die Informationen zum Markenunternehmen kommunizieren.
3) im Zielgebiet holt der TUI-Bus die Touristen ab und
4) im Hotel erwarten wiederum Poster, Infomaterialien und Infomappen mit Logo und Markenpräsenz den Urlauber
Es gilt, auch hier die Zielgruppenspezifika zu beachten: Marketing und Werbung muss für Kinder anders gedacht werden, als für die Gruppe der Bestager. Über die jeweiligen Interessen definieren sich das Produktmanagement und auch die Ansprache.
Kinder lieber es generell bunt und fröhlich: Da kommen die freundlichen Tiefziehposter gut an.
Die Bestager werden durch eine solide Information und hohe Wertigkeit gewonnen.
Ein attraktiver Schaufensterdisplay in einer 3-D Variante zum beliebten Thema Kreuzfahrten punktet in dieser Zielgruppe und generiert Interesse.
Eine durchgängige Formensprache schafft also Sicherheit, Vertrauen und Wiedererkennungs-Effekte.
Messbar steigert sich durch derartige Maßnahmen der Marktanteil des Unternehmens!
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Historie
Kommt die Rede auf 'Reliefdisplays', denken Eingeweihte in der ganzen Welt zumeist und zuerst an 'die Italiener' oder an 'die Florentiner'. Und in der Tat: die Wiege dieser Art des Tiefziehens steht eindeutig am Arno.
Dort begann das ISTITUTO GEOGRAFICO MILITARE schon in den 50-er Jahren mit der Herstellung tiefgezogener Landkarten – die natürlich in erster Linie militärischen Zwecken dienten.
Etwa um 1954-1955 herum gründete sich in Florenz die Firma NOVA RICO mit dem Know-How, das einige vom Istituto Geografico Militare abgeworbene Formenbauer mitbrachten. NOVA RICO beschränkte sich aber keineswegs nur auf das Tiefziehen von Landkarten, sondern nutzte die Technik auch zur Herstellung von plastischen Globen, Masken, anatomischen Lehrmitteln usw..
Ende der 60-er Jahre setzte sich ein kleiner Technikertrupp von der Nova Rico ab, fand einen potenten Finanzier und machte sich in San Donnino am Stadtrand von Florenz unter dem Namen PLASTICOLOR selbständig. Diese aber hatte mit topografischen Karten, Globen und dergleichen nichts im Sinn, sondern spezialisierte sich von vorneherein auf die Herstellung von 3D-Postern und die werbliche Anwendung der Tiefziehtechnik.
Schon 1970-71 gelang den ambitionierten Firmengründern mit ihrer ersten Posterkollektion ein künstlerischer Geniestreich. Insbesondere das berühmte Tennisschuh-Motiv avancierte zu dem Kultposter der 70-er Jahre und wurde hunderttausendfach rund um den Globus verkauft.
Mit den Tennisschuhen beginnt auch die Geschichte der RELIEF DISPLAY, die vom Kölner Werbekaufmann Klaus Dommermühl 1973 auf der Basis eines Exclusivvertrags für den Vertrieb im deutschsprachigen Raum gegründet wurde. Bald wurde der Firmen-Name zum Synonym für das Produkt. Sprach man anfangs noch von vakuumverformten oder thermoplastischen Plakaten, fand bald das griffigere Wort Reliefdisplays Eingang in den Fachjargon der Branche.
Vor fast 40 Jahren also kamen die berühmten Tennisschuhe in Deutschland ans Laufen. Es war die Fa. LANGNESE, die mit einem für Kinos bestimmten, ovalen Reliefdisplay den deutschen Pionierauftrag erteilte. Bald folgten Motive von BOSCH, TRIUMPH, MAGGI und HENNINGER. Heute liest sich die Kundenkartei der RELIEF DISPLAY wie ein Almanach der hiesigen Marken-Artikel-Industrie: Und jeden Monat kommen neue Kunden hinzu, die die Chancen (neu) entdecken, die plastische Werbemittel dieser Art bieten - vorwiegend am POS, aber auch bei Promotions und im Direct Marketing.
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