(openPR) Strahlend hell liegt der Himmel über dem tiefblauen Meer. Die Wellen streichen in sanften Schüben über den warmen, weichen Sandstrand. Das Rauschen des Meeres läßt die Sorgen und den Stress des Alltags unwichtig werden. Nur noch der Moment zählt.
Dieses Gefühl kann ein Besucher der bulgarischen Schwarzmeerküste erleben. Weite Sandstrände und tiefblaues Meer machen Bulgarien zu einem erstklassigen Urlaubsziel. Es wird als Reiseland immer beliebter. In der letzten Woche gab das bulgarische Ministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus bekannt, dass die Anzahl russischer Urlauber um 23 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr angestiegen sei. Auch bei Touristen anderer Nationen erfreut sich das europäische Land immer größerer Beliebtheit. Bereits 2010 war ein Anstieg der Besucherzahlen um 5,9 Prozent im Vergleich zu 2009 zu verzeichnen. Demnächst soll es in Deutschland einen Tourismusbeauftragten der bulgarischen Regierung geben. Nach Russland wäre Deutschland das zweite Land mit einem solchen.
Beliebter denn je ist Bulgarien, und vor allem seine Schwarzmeerküste, nicht nur wegen des fabelhaften Preis-Leistungsverhältnisses. So zahlt der Besucher beispielsweise in einem guten Restaurant gerade einmal 8 bis 10 Euro für ein komplettes Menü und in einem guten Hotel kostet das Doppelzimmer, abhängig von der Reisezeit, manchmal sogar unter 20 Euro pro Nacht. Doch es hat noch viel mehr zu bieten:
Im Zentrum der nördlichen Schwarzmeerküste steht Varna. Mit etwa 360.000 Einwohnern ist sie die drittgrößte Stadt Bulgariens. Aufgrund ihrer vielfältigen kulturellen Angebote im Bereich von Film, Musik, Ballett und Oper steht einer Bewerbung zur europäsichen Kulturhauptstadt für das Jahr 2019 nichts mehr im Wege. Auch die Opera Varna, die für Aufführungen gerne mit anderen Nationen kooperiert (August: Carmina Burana mit den Niederlanden), dürfte ein weiterer Grund dafür sein. Ein weiterer kultureller und architektonischer Höhepunkt ist die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Mit ihren goldenen Kuppeldächern und der aufwändig verzierten Außenfront prangt sie inmitten der Stadt und bleibt jedem Besucher im Gedächtnis. Im Jahre 1896 erbaut, wurde sie auch im Inneren mit imposanten Wandmalereien und aufwändigen Holzarbeiten bestückt. Doch nicht nur der sakrale Bau beeindruckt, sondern auch zahlreiche Museen, die hochinteressante Exponate für die Besucher bereithalten. Im kulinarischen Bereich sorgen sowohl in Varna als auch in der Umgebung Bars und Restaurants für das Wohl des Besuchers. Hier kann er zu günstigen Preisen delikate Mahlzeiten verspeisen, die Spezialitäten der bulgarischen Küche beinhalten wie Banska kavyrma (im Keramiktopf gemeinsam geschmortes Fleisch und Gemüse) oder Rodopsko cheverme (auf einem Rost über offenem Feuer gebratenes Lammfleisch). Attraktionen, die den Besucher der einstigen Endstation des Orientexpress ebenso interessieren sind der älteste Goldschatz der Welt, Reste römischer Thermen und ein acht Kilometer langer Park direkt am Meer.
Nur ein paar Kilometer von Varna entfernt liegt der Ort Sveti Konstantin. Früher der erste Urlaubsort an der bulgarischen Schwarzmeerküste, bietet er heute vor allem ruheliebenden Touristen einen schönen Urlaub. Der Name geht auf das nahegelegene Kloster Sveti Sveti Konstantin i Elena - wobei es sich auch um den vollen Namen des Ortes handelt - zurück. Zu deutsch bedeutet es “Die Heiligen Konstantin und Helena”. Im Kloster werden die Gebeine des Heiligen Valentin aufbewahrt, nachdem sie im Jahre 2006 mit dem Segen von Papst Benedikt XVI dorthin gebracht wurden. Weltweit ist Bulgarien damit das dritte Land, dass Überreste eines Heiligen aufbewahrt.
Wenige Autominuten von Varna finden sich abgelegene Strände,die durch ihre natürliche Schönheit und die urigen Bars und Gaststätten bezaubern. Der warme, angenehm weiche Sand ist aber überall zu finden und bietet sich dazu an sich niederzulassen und die Sonne Bulgariens zu genießen. Auch am Goldstrand. Dieser belebte Strandabschnitt wird bereits als “Mallorca” Bulgariens bezeichnet und erlaubt Urlaubern ausgiebiges Feiern. Einer Legende nach soll der Sand auf der Partymeile eine besondere Herkunft haben. Vor einigen Jahrhunderten sollen Piraten dort gelandet sein und ihren größten Goldschatz vor Ort vergraben haben. Die Natur aber rächte sich an den Ganoven und verwandelte das glitzernde Gold in den schimmernden Sand des Strandes. Die Piraten sahen ihren Schatz nie wieder.
Neben kulturellen wie kulinarischen Attraktionen hat Bulgarien aber ebenso hochqualifizierte medizinische Fachkräfte zu bieten. Inmitten dieses Ferienparadieses liegt nämlich die Dentaprime-Zahnklinik. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 hat sie sich zu einem etablierten zahnmedizinischen Ziel entwickelt. Immer mehr deutsche wie europäische Patienten sichern sich ihren Termin dort und sorgen für zusätzlichen touristischen Andrang. Die Zahnklinik bietet erstklassiges, deutschsprachiges Personal und arbeitet mit den neuesten Materialien und Technologien.










