(openPR) „Cruzifixus“ erzählt eine atmosphärisch dichte Story, die unerwartete Wendungen nimmt und die Protagonisten mit spitzem Strich zeichnet. Eines gleich vorweg: "Cruzifixus" passt nicht in die Schublade „Regionalkrimi“. Es ist eine komplexe, labyrinthische Geschichte, die Brücken zwischen dem Heute und der Vergangenheit, zwischen Schein und Sein, zwischen Realität und Illusion schlägt. Auf charmant-unorthodoxe Art wird ein Alpen-Thriller der ebenso schwarzen wie satirischen Sorte erzählt. Alp-Apostel, Marterl-Mörder und Jenseitsjünger bevölkern skurrile Szenerien - fern ab der bayerischen Postkartenromantik.
„Cruzifixus“ ist kein Krimi von der Stange. Die Handlung ähnelt eher einem Mosaikbild, in das sich Stein um Stein fügt. Vor einem mit dickem Farbstrich illuminierten Hintergrund erscheinen „lebendige“, authentische Menschen mit all ihren Ängsten und Leidenschaften, Ambivalenzen und Obsessionen. Das wird insbesondere am „Helden“ - Crime-Reporter Simon Sternsteiner - deutlich.
Simon stößt in eine abgründige Schattenwelt vor. Spur um Spur verliert sich in einem Dickicht aus Fakt und Fiktion. Jedes Puzzle-Teil des Plots wirft neue Fragen auf: Welche Rolle spielen die Ritter vom goldenen Kreuz? Wer ist der „Alte vom Berg“? Was ist die geheime "Mission" der sektiererischen Waldbrüder? Nur eines scheint Simon gewiss: Die Mordserie folgt einem okkulten "Masterplan".
Mit seinen beiden Freunden Vinzenz und Vroni ficht Simon mit dem Elan eines d’Artagnan und in der Manier eines Don Quichotte gegen die dunklen Mächte des Bösen, die vielleicht doch nur Projektionen und Schatten von Windflügeln sind. Cruzifixus – das ist ein „Kultbuch“ vor liebevoll kolorierter Kulisse.
Mehr Info:
Autorenlesung auf You Tube: www.youtube.com/watch?v=SPxdXDAHnik
Autorenporträt auf You Tube: www.youtube.com/watch?v=_AuqsVzjubQ









