(openPR) Seit Anfang 2010 halten intelligente Zähler Einzug in die deutschen Haushalte. Damit verändern sich auch für Versorgungsunternehmen die Anforderungen im Messstellenbetrieb – sowohl bei der Betriebsführung als auch bei der Geräteverwaltung und dem Zählerwechsel. Denn die neue Zählertechnik erfordert auch neue technische Kompetenzen. Die kürzeren Eichfristen der Smart Meter wirken sich auf den Turnuswechsel und damit verbunden auf die Ressourcenplanung aus. Auch die veränderte Datenverarbeitung und -aufbereitung verlangt vor dem Hintergrund neuer rechtlicher Rahmenbedingungen gesteigerten Einsatz. Effizienz erreicht man bei diesem Aufgabenpaket nur durch Massenprozesse.
metaCount hat sich darauf spezialisiert, Versorgungsunternehmen bei sämtlichen Aufgaben rund um den smarten Messstellenbetrieb kompetent zu unterstützen. Bei der Zählerbeschaffung steht der Bremer Dienstleister seinen Kunden mit jahrelanger Erfahrung und fortlaufend aktualisiertem Know-how zur Seite. Bei Montage, Demontage, Wartung und Instandsetzung ist ausschließlich auf smarte Technik geschultes Fachpersonal im Einsatz. Auch neue systemtechnische Möglichkeiten für die Auslesung von Smart Metern kennt metaCount aus der eigenen Erfahrung. Zum einen auf Grundlage der eigenen Smart Metering Lösungen, zum anderen als Dienstleister für zahlreiche Versorgungsunternehmen. Darüber hinaus sorgt metaCount mit Stichprobenverfahren für einwandfrei arbeitende Zähler – insbesondere angesichts der höheren Kosten und verkürzten Eichzeiten der intelligenten Zähler ein doppelter Vorteil.
Zu metaCount:
Die swb Messung und Abrechnung GmbH betreut unter der Marke metaCount im Raum Bremen und Bremerhaven rund 1 Mio. Zählpunkte. Auf Basis dieser Erfahrung und als hundertprozentige Tochter der swb AG kennt das Unternehmen das Versorger-Geschäft quasi von Haus aus. So können Versorger nicht nur von einem umfassenden Spektrum an Dienstleistungen profitieren, sondern vor allem von Lösungen aus der Versorger-Perspektive.







