openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Lafontaine-Vorstoß ist Wessi-feindlich

28.04.200423:12 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) 13.09.2003 - Oscar Lafontaine hat die Vereinigung der Ost-SPD mit der PDS ins Gespräch gebracht. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag Ich stehe für derartige Fusionen nicht zur Verfügung, nicht für Zwangsvereinigungen, nicht für freundliche Übernahmen. Vor allem aber ist der Lafonataine-Vorstoß doppelt absurd.

Zum einen sucht die PDS gerade neue Wege zum Demokratischen Sozialismus, während die SPD davon grundsätzlich verabschiedet. Das geht nicht zusammen. Zum zweiten will Lafontaine die PDS an den Osten binden. Das ist Wessi-feindlich, denn auch die alten Bundesländer brauchen eine soziale Alternative.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 5566
 1432

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Lafontaine-Vorstoß ist Wessi-feindlich“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
fragt sich Harald Werner, Sprecher des Parteivorstandes für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen, nach dem er die Bilanzen des vergangenen Jahres und die Prognosen für das kommende bei Seite gelegt hat. 06.01.2003 - Die 30 führenden deutschen Konzerne im DAX haben im vergangenen Jahr 40 Prozent an Wert verloren. Und es war bereits das dritte Jahr mit derartigern Verlusten. Das hat es seit Ende des Zweiten Weltkrieges noch nicht gegeben. Normalbürger werden diesen Verlust von einigen Hundert Milliarden Euro nicht so ernst nehmen, zumal man sich da…
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher des PDS-Parteivorstandes, zum Beschluss der Schlichtungskommission für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 06.01.2003 - Der Beschluss der Schlichtungskommission für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst kommt den Forderungen der Gewerkschaften weit entgegen, entspricht aber auch der volkswirtschaftlichen Vernunft. Umgerechnet auf die verlängerte Laufzeit des Tarifvertrages und eingedenk des Verzichts auf einen freien Tag werden die drei Prozent zwar nicht erreicht, aber die N…

Das könnte Sie auch interessieren:

No Komment
No Komment
Thema: Eva Herman, Buch Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE erklärt: Ich bin mehrfach gefragt worden, was ich zu der Ossi-Krippen-These von Eva Herman sage. No Komment. Denn ich bin keine PR-Managerin für Wessi-Frauchen-Blödsinn-Bücher.
Bild: Vom Ossi zum Wessi Teil 2 - Es ist nicht alles Gold was glänztBild: Vom Ossi zum Wessi Teil 2 - Es ist nicht alles Gold was glänzt
Vom Ossi zum Wessi Teil 2 - Es ist nicht alles Gold was glänzt
Mit "Vom Ossi zum Wessi" veröffentlicht die Autorin Petra Pansch den zweiten Teil ihrer bewegenden Autobiografie. Es ist eine Reise aus der ehemaligen DDR in den Westen. ------------------------------ Im ersten Teil ihrer Autobiografie berichtete Petra Pansch von ihrer Zeit in der DDR. Dort arbeitete sie beim Deutschen Fernsehfunk in Berlin und im Pressebüro der Stadt Karl-Marx-Stadt sowie bei der Sächsischen Zeitung in Sebnitz.1984 erfolgte ihre Ausreise in die Bundesrepublik. Dass dort nicht alles was glänzte Gold war, erzählt sie in ihrem…
Bild: Eisel & Kelber sind sich einig - Linkspartei langweilt mit Forderung nach TotalumzugBild: Eisel & Kelber sind sich einig - Linkspartei langweilt mit Forderung nach Totalumzug
Eisel & Kelber sind sich einig - Linkspartei langweilt mit Forderung nach Totalumzug
Als "rituelle Langweiligkeit" haben die Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber und Stephan Eisel den Vorschlag der Linkspartei nach einem vollständigen Umzug der Regierung nach Berlin zurückgewiesen: "Die Linkspartei bleibt der PDS-Tradition treu: schon 1991 stimmte die SED-Nachfolgepartei einhellig gegen Bonn. Die Linkspartei ignoriert auch einfach, dass ihre Forderung nach einem Totalumzug die Steuerzahler teuer zu stehen käme. Die Bundesregierung hat dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages nämlich schon im Sommer 2008 mitget…
1.400 Euro Mindestlohn sind sachlich begründet
1.400 Euro Mindestlohn sind sachlich begründet
Thema: Linkspartei.PDS / Mindestlohn / Lafontaine Datum: 10. 08. 2005 1.400 Euro Mindestlohn sind sachlich begründet Oskar Lafontaine und ver.di-Chef Frank Bsirske halten die Forderung der Linkspartei.PDS nach einem Mindestlohn von 1.400 Euro für zu hoch. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: 1.400 Euro (brutto) sind nicht aus der Luft gegriffen. Sie leiten sich u. a. aus dem Sozialrecht ab und orientieren sich an der so genannten Pfändungsgrenze. Deshalb halte ich 1.400 Euro (brutto) sachlich für richtig. Was politisch durchsetzbar…
Bild: Wird Steinmeier der nächste Kanzler?Bild: Wird Steinmeier der nächste Kanzler?
Wird Steinmeier der nächste Kanzler?
Gerade erst wurde Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten der SPD ernannt, schon finden sich im Internet erste Wetten zu einem künftigen Kanzler Steinmeier. Der online Wettanbieter Noxwin stellt bei seiner Wette „Nächster Deutscher Kanzler?“ die Amtsinhaberin in Person von Angela Merkel, den angesprochenen Frank-Walter Steinmeier und Linken Chef Oskar Lafontaine zur Auswahl. Wie auch in aktuellen Umfragen geht Merkel dabei als klare Favoriten ins Rennen, für den SPD Kanzlerkandidaten sehen die Buchmacher jedoch auch realistische Chancen…
Lafontaine warnt vor Euro-Ende: "Deutschland schießt sich selbst ins Knie"
Lafontaine warnt vor Euro-Ende: "Deutschland schießt sich selbst ins Knie"
Der saarländische Linksfraktionschef Oskar Lafontaine kritisiert den geldpolitischen Kurs des scheidenden Bundesbankpräsident Axel Weber und seines möglichen Nachfolgers Jens Weidmann als "puren Irrsinn". Beide hingen an "veralteten Dogmen" fest, sagte Lafontaine in einem Interview mit der Berliner Tageszeitung "Junge Welt". Damit brächten die deutschen "Falken" die Einheitswährung in Gefahr. Der Linkspartei-Politiker forderte eine europaweite Harmonisierung der Lohnstückkosten, sonst fliege der "Euro auseinander". Lohnzuwächse von 3,2 Proz…
Scholz: Niemand wartet auf Oskar Lafontaine
Scholz: Niemand wartet auf Oskar Lafontaine
Zu der Äußerung von Oskar Lafontaine, sich in den Landtagswahlkampf der SPD-Saar einmischen zu wollen, erklärt der Generalsekretär der SPD, Olaf : Niemand wartet auf Oskar Lafontaine. Nachdem er den Parteivorsitz weggeschmissen hat, gebietet das die Selbstachtung. Etwas weniger ungerechte Kritik an der SPD durch den ehemaligen Parteivorsitzenden, wäre ja mal etwas Neues.
Bild: Vom Ossi zum Wessi - Autobiografische Erinnerungen an ein vielfältiges LebenBild: Vom Ossi zum Wessi - Autobiografische Erinnerungen an ein vielfältiges Leben
Vom Ossi zum Wessi - Autobiografische Erinnerungen an ein vielfältiges Leben
Petra Pansch beschreibt in "Vom Ossi zum Wessi" ihr Leben im real existierenden Sozialismus der DDR. ------------------------------ Petra Pansch wuchs in der DDR auf, doch ein Brief aus Ulm ändert im Jahr 1984 alles für sie. Sie beschreibt eindrucksvoll, emotional und zeitweise mit einem Augenzwinkern, wie sie im real existierenden Sozialismus der DDR danach strebte, ihre eigene Nische und Freiheit zu finden, bis dieser Brief ankam. Nach dessen Ankunft beantragt die Autorin ihre Entlassung aus der DDR-Staatsbürgerschaft und ihre Ausreise. Si…
Bild: Piraten schicken Offenen Brief an Oskar LafontaineBild: Piraten schicken Offenen Brief an Oskar Lafontaine
Piraten schicken Offenen Brief an Oskar Lafontaine
Ex-Finanzminister soll Aufklärung in der NSA-Spionage erzwingen Witten, Bochum, 28.07.2015 Generalbundesanwalt Range teilt in einem aktuellen SPIEGEL-Interview mit, dass er zurzeit keine weiteren Ermittlungen in Sachen Spionageskandal durchführen will. Dies tut er trotz der jüngst bei Wikileaks veröffentlichten Dokumente aus denen klar hervorgeht, dass Regierungsmitglieder gezielt abgehört wurden. Die beiden Ratsmitglieder André Kasper (Bochum) und Stefan Borggraefe (Witten) kritisieren die Einstellung der Ermittlungen scharf. Stefan Borgg…
Schmidt’s Tabu-Bruch verhöhnt NS-Opfer
Schmidt’s Tabu-Bruch verhöhnt NS-Opfer
Thema: Schmidt / Lafontaine / Hitler Ex-Kanzler Helmut Schmidt hat Oskar Lafontaine in die Nähe von Adolf Hitler gerückt. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE: Es gibt Vergleiche, die für Demokraten schon im Ansatz Tabu sein sollten, weil sie letztlich das NS-Regime verharmlosen und Millionen Opfer verhöhnen. Leider neigen Politiker aus dem Westen Deutschlands immer wieder zu derart unsäglichen Entgleisungen. Nun auch Helmut Schmidt. Das gibt zu denken.
Sie lesen gerade: Lafontaine-Vorstoß ist Wessi-feindlich