Scheinheilige Vorwuerfe des Herrn Teufel
(openPR) 12. September 2003
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Zu den Aeusserungen von Ministerpraesident Erwin Teufel, die Gesundheitsreform sei mangels Wettbewerb zum scheitern ver urteilt, erklaert der Vorsitzende des Ausschusses fuer Gesundheit und Soziale Sicherung Klaus Kirschner:
Über das Unternehmen
Es waren die Vertreter von CDU/CSU, insbesondere auch Ministerpraesident Teufels Sozialminister, Dr. Friedhelm Repnik, die mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen blockiert haben. Kein Qualitaets- und Vertragswettbewerb zwischen Aerzten zugunsten der Patienten, stattdessen das Festhalten an verkrusteten Strukturen, wie den Kassenaerztlichen Vereinigungen, nur beschraenkter Wettbewerb bei den Apotheken - all das geht aufs Konto von CDU/CSU, gerade auch auf das des baden-wuerttembergischen Sozialminister. Es ist ein Treppenwitz, wenn gerade die Betonkoepfe die Schutzmauern um die Lobbyinteressen gebaut haben, dem neuen Gesundheitsgesetz scheinheilig den fehlenden Wettbewerb vorwerfen. Den haben sie selbst verhindert.
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Scheinheilige Vorwuerfe des Herrn Teufel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.