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Krankenversicherungen und Social Media: eine schwere Geburt

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(openPR) Bühlertal 15.07.2011
Alles ist in Bewegung. Twitter, Facebook und neuerdings auch Google+ bestimmen weite Teile des Alltags der Menschen. Auch viele Unternehmen nutzen Social Media, um an den Kundenbeziehungen zu feilen und sich selbst in ein ansprechendes Licht zu setzen. Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen wirken diesbezüglich jedoch ein wenig träge. Sie könnten das Potenzial weit besser ausschöpfen, als sie es bisher tun. Zu diesem Schluss kommt die Unternehmensberatung „PricewaterhouseCoopers (PwC)“.

Prüfung mit der Universität Hamburg

Gemeinsam mit der Universität Hamburg hat „PwC“ sich einmal die Webauftritte gesetzlicher und privater Krankenversicherungen angesehen. Dabei lag der Fokus auf Aktivitäten rund um Social Media. Kundenbindung, die Verbesserung des Vertriebs oder besondere Serviceangebote für Kunden könnten, so das Ergebnis, deutlich stärker genutzt werden. Zwar nutzen die meisten Krankenversicherungen bereits Facebook, Twitter & Co. Ausgeschöpft werden die Möglichkeiten aber nicht, wie die Untersuchung ergab.

Die GKV chattet, die PKV twittert

Unterschiede gibt es bei den Formen, die die Krankenversicherungen nutzen. Während die gesetzlichen Kassen vornehmlich Chat-Angebote und Foren zur Verfügung stellen, neigen die privaten Krankenversicherer eher zur Präsenz auf XING oder Twitter. Dennoch: Lediglich 35 Prozent der PKV-Gesellschaften betreiben einen Twitter-Kanal, bei der GKV sind es verschwindend geringe 13 Prozent.

Chancen und Gefahren

„PwC“ spricht zwar von den Chancen, die sich durch den Einsatz von Social Media ergeben. Doch auch die Gefahren sollten die Krankenversicherer im Auge behalten. Gemeint ist zum einen der sorgsame Umgang intimer Daten, der gewährleistet sein muss. In der Krankenversicherung einer der wichtigsten Punkte. Zum anderen sind es aber auch die Nutzer der neuen Medien selbst, die durch entsprechende Postings zum Imageschaden der Versicherungen beitragen könnten. Fakt ist aber auch, dass es bei den Krankenversicherungen in Sachen Social Media noch eine Menge Luft nach oben gibt.



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