(openPR) Die Essiggurkenanbauer hoffen auf eine Rekordernte: Das schöne und warme Wetter der letzten Wochen hat den äusserst trockenen Frühling wettgemacht. Bis zu 180 Tonnen Essiggurken werden erwartet. Einziger Verwerter dieser Ernte ist das Westschweizer Unternehmen Reitzel (Aigle), Marktführer unter den Herstellern von Essigkonserven in der Schweiz. Das international diversifizierte Unternehmen kämpft jedoch mit der Herausforderung, dass die Nachfrage nach Schweizer Essiggurken der Marke "Tante Anita" grösser ist als die derzeitige Produktion im Land.
Reitzel garantiert den Schweizer Essiggurkenbauer seit 2007 die Abnahme der gesamten Ernte. Die Ostschweiz und das Emmental sind die Essiggurken-Hochburgen der Schweiz. Das Unternehmen arbeitet mit der Interessengemeinschaft „Essiggurken Schweiz“ zusammen; diese Gruppierung macht sich seit Jahren für den Weiterbestand des Schweizer Anbaus stark. Mit Erfolg, wie das knappe Angebot beweist. "Wir suchen für das kommende Jahr nach neuen Essiggurkenproduzenten in der Schweiz", bestätigt Philippe Michiels, CEO von Reitzel (Suisse) SA in Aigle. "Gleichzeitig hoffen wir auch, dass dieser Erfolg anderen Produzenten Mut macht, noch mehr auf die Swissness zu setzen. Schweizer Produkte stammen aus unserer unmittelbaren Nähe und tragen somit zu einen nachhaltiges Konsumentenverhalten bei."
"Tante Anita"-Essiggurken im Glas werden nach einen Rezept aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts hergestellt. Das Produkt wie die ganze Reitzel-Palette mit Essiggemüse, Saucen, Senf, Essig und Ketchup wurde in den vergangenen zwei Jahren einer vollständigen Überarbeitung und Modernisierung unterzogen. Reitzel lancierte 2010 "Tante Anita" neu mit einer Social Media-Kampagne und der Aktion "Rettet die Schweizer Gurke".











