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Reisewarnung: mobile Geräte im Visier von Kriminellen

12.07.201117:29 UhrIT, New Media & Software

(openPR) G Data rät zur umfangreichen Absicherung von Smartphones und Tablets im Urlaub

(ddp direct) Viele Menschen gehen in den Sommerferien traditionell auf Urlaubsreise und nehmen ihren Tablet-PC oder Smartphone mit. Oft sind diese aber nur unzureichend abgesichert: Nach Angaben von Juniper Research sind gerade einmal 5% aller mobilen Geräte durch eine Sicherheitslösung geschützt. Urlauber geraten so zunehmend ins Visier von Cyber-Kriminellen - vor allem, wenn sie nicht abgesicherte Hotspots nutzen um z.B. digitale Feriengrüße zu versenden. Denn die Täter können den Datenverkehr mitlesen und sensible Informationen ausspähen. G Data rät daher zum Einsatz einer effektiven Sicherheitslösung und gibt weitere Tipps für einen sicheren Umgang mit dem Smartphone und Tablet-PC für einen sicheren Urlaub.

Die kostenlosen Hotspots in den Urlaubsregionen und am Flughafen sind häufig nicht ausreichend abgesichert. Nutzer dieser Schnittstellen laufen daher leicht Gefahr, Opfer von Cyber-Dieben zu werden, die es auf sensible Daten abgesehen haben, erläutert Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. Eine weitere Masche der Täter ist das Nutzen von gefälschten Apps, um Tablet-PCs oder Smartphones mit Android-Betriebssystem anzugreifen. Der Schacode kann sich dabei in harmlos wirkenden Anwendungen wie Spielen verstecken. Daher sollten Nutzer Applikationen nur von vertrauenswürden Quellen, wie z.B. den Google Android Market beziehen.

Fünf Sicherheitstipps für den Urlaub:
1. Anwender sollten eine effektive Sicherheitslösung auf ihrem mobilen Gerät installieren, die neben einem Virenscanner auch eine Berechtigungskontrolle der installierten Apps umfasst.

2. Betriebssystem, die verwendeten Programme und Applikationen sollten mit Updates stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. So werden Sicherheitslücken ge-schlossen, die Hacker ansonsten für Angriffe ausnutzen könnten.

3. Nutzer sollten öffentliche WLANs (z.B. in Hotels, Internetcafés oder am Flughafen) mei-den. Diese sind oft nur ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer eine UMTS-Karte nutzen.

4. Während des Urlaubs sollte auf Online Banking verzichtet und an öffentlichen Computern keine persönlichen oder sensiblen Daten heruntergeladen oder gespeichert werden.

5. Wer elektronische Urlaubsgrüße per Mail versenden möchte, sollte vor dem Urlaubsantritt ein separates Mail-Konto für diese Zwecke einrichten. Dazu sollte unbedingt ein gesondertes und sicheres Passwort gewählt werden. Im Fall eines Angriffs ist dann nur dieser Account kompromittiert. Nach der Rückkehr nach Hause kann die Mailadresse wieder deaktiviert werden.


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