(openPR) Das Hamburger Traditionshaus Carl Kühne KG (Senf, Gurken etc.) hat erfolgreich einen virtuellen Portier für Ihr Foyer installiert. Das Terminal begrüsst den Gast und ermöglicht eine Suche des gewünschten Ansprechpartners. Ist dieser vom Besucher gefunden kann per Knopfdruck eine interne Telefonverbindung hergestellt werden. Der Kühne-Mitarbeiter kann den Besucher im Foyer abholen und ihn direkt persönlich begrüßen.
Entwicket und gebaut hat diesen virtuellen Portier der renomierte Terminalhersteller m.i.b GmbH aus dem rheinländischen Haan bei Düsseldorf. Der Geschäftsführer Dipl.Ing.(FH) Jörg Preuss freut sich, das dieses Refernzprojekt so reibungslos läuft und auch von den Kühne-Besuchern gut angenommen wird.
Das Kernstück des Portiers ist neben dem Terminal-Klassiker "ABIDA" die selbstentwickelte Software auf Linux-Basis. "Es gibt kein abstürzen, keine temporären Datein, kein unnötiges Booten usw.", so Preuss. "Der Kunde kann selbstständig über ein Web-Interface die Telefondaten als Excel-Tabelle auf das Terminal spielen und hat somit absolute Handlungsfreiheit."
Das Terminal ist kundenspezifisch im "Kühne-Grün" lackiert. Laut Herrn Preuss wurde auch schon "Herforder-Blau" oder "Bahlsen-Rot" realisiert.- "Alles ist machbar". Genau wie die Farbe können auch Monitorgrössen, Touchscreen, Trackball oder Tastatur nach Kundenwunsch verbaut werden.
Der virtuelle Portier ist eine Lösung für alle Firmen ab 50 Mitarbeiter. Die Softwareoberfläche wird für jedes Unternehmen nach dem gewünschten CI angepasst.
Infos unter http://www.internet-terminal.de/s93.html
m.i.b GmbH







