(openPR) Wenn die „BRING (Ref. „Gedanken über die Welt, Teil 1“) – Familien“ und die „BRING – Kindergärten“ ihre Aufgaben gut erledigen, dann wird es immer mehr bescheidene, respektvolle, initiative, neugierige und gerechte Menschen geben.
Mehr Menschen mit dem Wunsch Neues zu erfahren und insbesondere Verborgenes kennenzulernen - mit Interesse am Wissenswerten, mit Forscherdrang und Suche nach dem Verstehen (nach dem „Warum?“), um nicht bei der erstbesten Lösung hängen zu bleiben. Damit die wirklichen Ursachen der Probleme beseitigt werden können. Und dieses Wissen wird immer notwendiger werden, um die Effektivität, den Wirkungsgrad von Maschinen, Anlagen und Systemen in der Landwirtschaft, Industrie, in den Städten und Gemeinden und in den Haushalten zu erhöhen, um damit mit den begrenzten Ressourcen unserer Erde einer wachsenden Bevölkerung gute Lebensbedingungen zu ermöglichen.
Und Bescheidenheit und Respekt machen dieses Wissen entscheidend wertvoller. Wissen mit diesem Rahmen (Bildung) ist dann die Grundlage, um sich in einer komplexen Welt zurechtfinden zu können und damit ein Weg zu mehr Gerechtigkeit. Und die braucht es dringend, in unserer (vom Menschen oft unbeeinflussbaren) ungerechten Welt.
Und wir brauchen die Menschen mit Initiative und Engagement, damit unsere Welt immer und immer wieder ein Stück besser wird – für den Einzelnen, in der Familie, in den Kommunen, in der Arbeitswelt, in der Wirtschaft, auf den Ämtern und Behörden, in der Politik und auf allen Plätzen dieser Welt.
All das wird notwendig sein. Aber es nicht die Lösung für die gewaltigen Probleme unserer Tage: Es muss jetzt viel mehr geschehen, um die Armut und den Hunger in der Welt, die Zerstörung von Natur, die Verschmutzung der Umwelt und den Raubbau an den Ressourcen, den Terror und die politischen Unruhen, die Tierquälerei, die Korruption in der Wirtschaft und in der Politik, die Unfairness und die Ungerechtigkeit und die Ineffektivität in der Bürokratie wirkungsvoller zu bekämpfen. Es muss mehr geschehen, um der Verantwortung für nachfolgende Generation gerecht zu werden, die unsinnigen Transporte einer irregeleiteten Globalisierung einzudämmen, die gewaltigen Dimensionen der Finanzspekulationen zu verhindern, die notwendigen Anpassungen an den demografischen Wandel in der Gesellschaft durchzuführen, zielführende Maßnahmen gegen die Zivilisationskrankheiten zu setzen und Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement wirkungsvoll durchzuführen.
Alle diese Probleme sind vorwiegend Menschenwerk und es liegt in den Köpfen und in den Händen der Menschen diese Probleme zu lösen.
Werte Staatenlenker, korrigieren sie ihre Prioritäten. Packt es an.













