(openPR) Die Senkung des Garantiezinses rückt die Rente mit 60 in weite Ferne
Durch die erneute Senkung des Garantiezinses von 2,25 Prozent p.a. auf 1,75 Prozent p.a. erhalten Anleger bei privaten Lebensversicherungen und Rentenversicherungen ohne Fondsanteil am Ende der Laufzeit weniger Kapital ausgezahlt als bisher. Die Neuregelung gilt ab 01.01.2012 und erschwert Arbeitnehmern den Traum von der Rente mit 60. Wer sich für einen vorzeitigen Renteneintritt interessiert, sollte daher dringend bis Ende des Jahres die Entscheidung für eine private Altersvorsorge treffen um noch zu den aktuell bestehenden Konditionen einen Vertrag abzuschließen.
Die Rente mit 60 ist möglich. Aber wie?
Neue und innovative Hybrid-Produkte wie die Strategie-Rente XXL der Bayerischen Beamten Versicherung (BBV) bringen frischen Wind in den Versicherungsmarkt. Durch die Kombination aus garantierten Sicherheiten und flexibler Renditeerwartung sind diese Formen der privaten Altersvorsorge einerseits nicht von der Absenkung des Garantiezinses betroffen, andererseits nicht komplett von den Schwankungen an der Börse abhängig. Vergleichsseiten, wie beispielsweise www.private-rente-im-vergleich.de stellen die Vor-und Nachteile von privaten Rentenversicherungen gegenüber und vergleichen die Angebote der Versicherungsunternehmen.
Finanzielle Sicherheit für die Rente mit 60
Die Einzahlung in eine private Rentenversicherung soll nach Ansicht der Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit und gleichwohl eine rentable Perspektive bieten. Durch die Absenkung des Garantiezinses wird dieses Vorhaben zusätzlich erschwert und eingeschränkt.
Die Reaktionen auf diese Neuregelung wurden vom Finanzmarkt deshalb auch nicht hundertprozentig positiv aufgenommen. So äußerte sich beispielsweise der Hauptgeschäftsführer vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg von Fürstenwerth, folgendermaßen zu diesem Thema: „Wir hatten uns für eine moderate Anpassung des Höchstrechnungszinses auf 2,0 Prozent ausgesprochen“.
Besonders aufgrund des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs und der positiven Konjunkturentwicklung in Deutschland hätte eine reduzierte Absenkung des Garantiezinses durchaus ausgereicht, so erklärte von Fürstenwerth weiter. Die Rente mit 60 ist durch die Zinssenkung nicht unmöglich geworden, es erfordert lediglich das rasche Handeln der Anleger und die Wahl des richtigen Produkts.









