(openPR) PM-Software Implementierung ist mit einer sorgfältigen Vorbereitung verbunden, die von Unternehmen in jeder Phase Engagement und Ressourcen erfordert
Hamburg, 28. Juni 2011 – Speziell für Unternehmen, die mit einer Vielzahl parallel laufender Projekte beschäftigt sind, ist eine professionelle Projektmanagement Software unabdingbar. Doch die weitreichenden Konsequenzen, die mit deren Auswahl, Vorbereitung und Einführung einhergehen, werden von vielen Unternehmen unterschätzt. Nach Angaben des Hamburger Projektmanagement-Spezialisten PM FIREFIGHTERS sind Unternehmen gut beraten, eine Implementierung als eigenständiges und langfristig angelegtes Projekt zu verstehen.
„Der wohl größte Fehler, den ein Unternehmen machen kann, besteht darin ohne weitere Beschäftigung mit Anforderungen und der genauen Problemstellung eine x-beliebige Software anzuschaffen und diese unvorbereitet anwenden zu wollen“, sagt Mey Mark Meyer, PM Associate bei der PM FIREFIGHTERS Project Management GmbH. Denn nur durch das enge Zusammenspiel zwischen Geschäftsführung, IT-Spezialisten und Projektmanagern sowie einer gemeinsamen intensiven Auseinandersetzung mit der Frage, aus welchem Grund und mit welchem Ziel das Unternehmen eine PM-Software einführen will, können die Anforderungen, die mit der Software abgedeckt werden sollen, punktgenau definiert und die richtige Wahl getroffen werden. „Die Auswahl der richtigen Software dauert, richtig aufgesetzt, im Regelfall mindestens sechs bis neun Monate“, so Meyer weiter.
Zudem gilt es, die späteren Nutzer in einer ebenfalls langfristig angelegten Pilot-Phase frühzeitig einzubinden. Der Großteil der Kosten entsteht dementsprechend nicht durch die Lizenzbeschaffung, sondern durch die Bereitstellung entsprechender Ressourcen bei der Implementierung. Auswahl, Pilotierung und Einführung einer PM-Software erfordern außerdem in jeder Phase eine hohe Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der Projektorganisation im Unternehmen – und zwar sowohl bezogen auf den Ist-Zustand als auch auf spätere Ausbaustufen. Wird dies nicht gemacht, riskiert das Unternehmen eine fehlgeschlagene Software-Einführung, die auch das Projektmanagement des Unternehmens insgesamt zurückwerfen kann.









