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Wie viel Nachhaltigkeit verträgt die Wirtschaft?

27.06.201111:45 UhrVereine & Verbände
Bild: Wie viel Nachhaltigkeit verträgt die Wirtschaft?

(openPR) Innovationen und Umdenken als Basis für Deutschlands Vorreiterrolle

Offenbach / Wetzlar, 24. Juni 2011. „Wie viel Nachhaltigkeit verträgt die Wirtschaft?“ Diese Frage stellten die Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. als Vertreter von 1.400 jungen, hessischen Unternehmern und Führungskräften in ihrer aktuellen Podiumsdiskussion in Offenbach Vertretern aus Politik und Wirtschaft:

Tarek Al Wazir, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,
Stephan Krüger, Standortleiter der Areva NP GmbH in Offenbach,
Dominique Döttling, Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme (Rürup-Kommission) des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung, Berlin und
Tim-Oliver Barkow, Landesvorsitzender der hessischen Wirtschaftsjunioren.
Diskutiert wurde über verschiedenste Fragestellungen zum Thema Nachhaltigkeit: Die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen, beispielsweise im Umwelt- und Arbeitsschutz oder in den Bereichen Energiemanagement und Produktverantwortung steigen und steigen. Daneben sollen Unternehmen die Frauen fördern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf herbeiführen. Schließlich sollen sie sich sogar darüber hinaus sozial und gesellschaftlich engagieren. Wo aber bleibt der eigentliche Unternehmenszweck? Wann sollen Unternehmen eigentlich noch Geld verdienen?
Mehrfach betonten die Podiumsteilnehmer die Vorreiterrolle Deutschlands, sowohl technologisch, als auch als Vorbild und Orientierungsleitbild anderer Länder. Die Diskutanten appellierten daran, sich nicht auf der Annahme auszuruhen "Wenn nur wir etwas tun und bspw. Stromsparen, dann bringt das ja nichts." Vielmehr gelte es, mit gutem Beispiel voran zugehen.
Ein Beispiel, das dies verdeutlicht: Die Amerikaner haben aufgrund der billigen Spritpreise notwendige Innovationen im Automobilbau verpasst und können heutzutage keine so energieeffizienten Autos bauen, wie sie in Europa und insbesondere in Deutschland hergestellt werden.

Innovationen und Neuentwicklungen müssen als wesentlicher Wettbewerbsfaktor des Standorts Deutschland weiter vorangetrieben werden um den Wirtschafts-standort zu stärken und nachhaltig wirtschaftliche Erfolge zu sichern, so der Konsens der Diskussion.

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