(openPR) Frieden ist aktive Arbeit. Um Frieden bewahren zu können, muss man gewaltfreie Möglichkeiten finden, festigen und weiterentwickeln.
Daher steht auch die neueste Ausgabe der femina politica ganz im Zeichen der feministischen Friedens- und Konfliktforschung: „Peace Matters. Leerstellen in der Friedens- und Konfliktforschung“.
Die Zeitschrift versammelt dieses Mal Beiträge, die generell die Beziehungen zwischen Geschlechteridentitäten und Konfliktanfälligkeit beleuchten, gleichzeitig aber auch die Möglichkeiten einer geschlechtersensiblen Friedensarbeit ins Auge fassen.
Geschlechterkonstruktionen sind dabei ebenso Forschungsgegenstand wie die Dekonstruktion von Weiblichkeit und Männlichkeit. Auch dabei steht die Friedens- und Konfliktforschung im Mittelpunkt der Fragestellung.
Antworten und weitere Fragestellungen finden Sie in der neuesten Ausgabe der femina politica, erschienen im Juni im Verlag Barbara Budrich.
Weitere Informationen zur femina politica, der Redaktion und call-for-papers finden Sie unter:
http://www.femina-politica.de/
femina politica – Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft
ISSN: 1433-6359
Ausgabe 01/2011
Peace Matters. Leerstellen in der Friedens- und Konfliktforschung
20. Jahrgang 2011
Erscheinungsweise: halbjährlich
Sprache: DE
Infos zur aktuellen Ausgabe, Preisen und Abonnement
http://www.budrich-journals.de/index.php/feminapolitica









