(openPR) Fachsymposium Psychotherapie:
Experten diskutierten zukunftsweisende Therapiekonzepte
Ob Placeboeffekte, Diagnosekriterien bei ADHS oder Grundsätze der Psychotherapie – das Fachsymposium der Schön Klinik Bad Bramstedt am 18. Juni 2011 deckte ein breites Themenspektrum ab. Die Veranstaltung mit dem Titel „Zukunft der Psychotherapie – Neue Konzepte in Therapie und Forschung“ lockte rund 250 Ärzte und Psychotherapeuten nach Bad Bramstedt.
„Wir erlebten anregende Diskussionen, die auch in den Pausen noch fortgeführt wurden“, so Dr. Bernhard Osen, Chefarzt der Schön Klinik Bad Bramstedt. „Das haben wir den namhaften Referenten zu verdanken, die wir für unsere Veranstaltung gewinnen konnten, aber ebenso dem interessierten Publikum. Insgesamt war das Fachsymposium ein großer Erfolg für alle Beteiligten.“
Vorträge und Workshops vermittelten den Teilnehmern theoretisches Wissen und erlaubten einen Einblick in den klinischen Alltag. Gemeinsam mit den Referenten diskutierten sie zukunftsweisende Therapiekonzepte und aktuelle Forschungsfelder der Psychotherapie. So ging es beispielsweise um die Fragen, wie sich Placeboeffekte von Medikamenten sinnvoll in eine Therapie einbinden lassen und ob sich die hohe Komplexität der Psychotherapie reduzieren ließe. Auf großes Interesse stieß auch die Beschreibung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen und die Erarbeitung neuer Diagnosekriterien.
Dass in der Schön Klinik Bad Bramstedt jedes Jahr ein psychotherapeutisches Fachsymposium stattfindet, ist kein Zufall. „Wir legen großen Wert auf fachlichen Austausch mit Kollegen und den engen Kontakt zur Forschung“, sagt Dr. Osen. „Das zeigt auch unsere tägliche Arbeit. Denn die bei uns angewandten Therapiekonzepte basieren seit jeher auf dem neuesten Stand der Forschung.“ Das würden Kooperationen mit der Universität zu Lübeck und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf garantieren.











