(openPR) Eltern und Kinder sollten sich rechtzeitig mit dem Thema Pflegeabsicherung im Alter beschäftigen - denn das Thema geht beide an: Werden die Eltern zum Pflegefall und deren eigene Absicherung reicht nicht aus, werden die Kinder zur Deckung der fehlenden Summen herangezogen. Der St. Töniser Vermögensberater Ralf Cormaux (DVAG) rät daher allen Beteiligten, sich rechtzeitig gründlich über die Möglichkeiten der Zusatzversicherungen über eine sog. "private Pflegerente" zu informieren. Denn "die gesetzliche Pflegeversicherung bietet lediglich eine Grundabsicherung und reicht schon jetzt nicht aus, um die tatsächlichen Kosten zu decken", so Cormaux. Wer sich früh mit dem Thema beschäftigt, kann sich Vorteile sichern: Zum einen kann sich jeder selber über einen frühen Einstieg in den Versicherungsschutz niedrige Beiträge sichern, zum anderen gibt es Alternativ-Modelle: Best-Ager und ihre Kinder können den Risiko-Schutz über eine Lösung abdecken, bei der die Beiträge nicht verloren sind, sondern die eher wie eine Kapitalanlage funktioniert: Schließt der Nachwuchs einen solchen Versicherungsvertrag ab und er wird nicht beansprucht, wird der eingezahlte Beitrag u.U. sogar komplett an den Beitragszahler zurückerstattet. Aber auch die Senioren selber können ähnliche Verträge abschließen, die dann bei Nichtbeanspruchung in das Erbe einfließen. "Das große Interesse an diesen Möglichkeiten besteht aus mehreren Gründen: Viele Senioren möchten ihre Angehörigen vor "Elternunterhalt" schützen oder verhindern, dass - wenn sie zum Pflegefall werden - das Haus verkauft werden muss um die Kosten zu decken", so Cormaux. Denn je nach Pflegestufe müssen für einen Platz im Pflegeheim gut 1.800 €/Monat und mehr zugezahlt werden.
Infos: Ralf Cormaux, DVAG-Büro Holterhöfe 15 (Willich), Tel.: 02154 / 606 48 60.












