(openPR) Sternradtouren sind ein ganz besonderes Vergnügen. Sie verbinden den Spaß an der Mobilität mit dem Komfort eines festen Standorts für die Übernachtungen. Nur wenige Auto- oder Bahnstunden von Deutschland aus wartet zum Beispiel das auf einer Halbinsel am Südufer gelegenen Städtchen Sirmione mit historischem Flair und Badeleben. Von hier aus kann man in Sternradtouren in idealer Weise die oberitalienischen Kulturhighlights erkunden, zugleich aber auch auf angenehme Art aktiv sein und Natur und Landschaft erleben.
Das Hotel liegt idyllisch direkt am See, nur wenige Minuten von der Altstadt mit seinen engen Gässchen entfernt. Die mit allem Komfort ausgestatten Zimmer, ein privater Badestrand mit Steg und ein Garten mit Pool sorgen für Erholung. Das ausgezeichnete Hotelrestaurant mit regionaler Küche rundet das Verwöhnangebot ab. Flache oder leicht hügelige Radwege und Nebenstraßen führen zu Kunst und Kultur in den umliegenden Städten Trient, Verona, Brescia und Mantua. Die Sternradtouren führen zu dem imposanten Amphitheater in Verona, zum Domplatz in Trient oder dem antiken Forum in Brescia und lassen Geschichte lebendig werden.
Mit dem Kleinbus fährt man zum Beispiel nach Trient mit seinem Schloss und der Kirche S. Maria Maggiore, dem Schauplatz des berühmten und für die Geschichte so folgenreichen Konzils. Mitten in der Stadt beginnt die erste der Sternradtouren. Sie führt über Rovereto und Mori zurück zum Gardasee und bietet unterwegs beeindruckende Panoramablicke. Von Riva am Nordufer des Gardasees geht es per Schiff zurück nach Sirmione. In Verona steht mitten in der Stadt das gut erhaltene römische Amphitheater, das heute die Kulisse für die berühmten Opernfestpiele bildet. Von hier führt eine der Sternradtouren über sanft geschwungene Wege durch Weinberge und Zypressenhaine zurück nach Sirmione.
Direkt von Sirmione aus kann man am Südufer des Gardasees bis zur Mündung des Flüsschens Mincio radeln und dann dem Kanal und Flusslauf bis nach Mantua folgen. Diese von den Etruskern gegründete Stadt war jahrhundertlang der Sitz der Adelsfamilie der Gonzaga, die der Stadt eine Fülle von sehenswerten Bauwerken hinterlassen haben. Per Bahn geht es von Mantua aus zurück zum Hotel. Auf einsamen Wegen durch Weinbergereben, Pfirsich- und Kiwiplantagen kommt man nach Solferino. Hier fand die Schlacht statt, mit der Garibaldi 1859 Italien einte. Noch immer werden hier auf den Feldern Knochen der Gefallenen gefunden. Knochenteile als Zeugnis der Schlacht von 1859. Ein Museum zeigt Waffen, Uniformen, Fahnen und Ausrüstungsgegenstände der beteiligten Armeen. Die erschreckenden Zustände nach der Schlacht führten übrigens zur Gründung des Roten Kreuzes. Zurück radelt man durch das Weinbaugebiet von Lugana, wo hauptsächlich die Rebsorte Trebbiano di Soave kultiviert wird. Am Kanal Naviglio Grande Bresciano entlang führt eine andere der Sternradtouren bis nach Brescia mit der Piazza della Loggia von 1433, einem der schönsten Plätze der Stadt.
Mehr Informationen zu dieser und anderen Sternradtouren gibt es unter http://www.sternradtouren.de









