(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Einmal mehr entwickeln sich die beiden Referenzsorten des freien Rohölhandels unterschiedlich. Während US-Leichtöl (WTI) gestern um 2 US-Dollar ja Barrel deutlich nachgab und derzeit um die 97 Dollar gehandelt wird, konnte Nordseeöl seine vor Pfingsten gemachten Gewinne behaupten und am Morgen sogar noch weiter ausbauen. Zum einen liegt das rein börsentechnisch am gestrigen Feiertag in weiten Teilen Europas. Zum anderen jedoch an handfesten Gründen. Die US-Konjunktur schwächelt, WTI ist in Hülle und Fülle vorhanden. Bei Brent das genaue Gegenteil: Die Sorte wird immer knapper, die Konjunktur in Europa – Finanzkrise hin oder her – brummt, so dass die OPEC auch keinen Grund hat, ihre Nachfrageprognose nach unten zu korrigieren. Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10310
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
* Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
* Technik für Logistik und Unternehmen
* Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
* Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem kräftigen Anstieg bis zum Nachmittag bewegten sich die Notierungen für die Rohölsorte Brent fortan seitwärts und starten heute ein wenig weicher in den Frühhandel. Ein Barrel ist für 104,20 Dollar zu haben. In den USA gibt deren wichtigste Rohölsorte WTI im Laufe des amerikanischen Arbeitstags wieder nach, landet bei nunmehr …
Zu Beginn der Woche stabilisiert sich der Ölpreis der Rohölsorte Brent zur Auslieferung im März auf knapp 96 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Die Preise scheinen unbeeinflusst von der amerikanischen Rezession immer weiter in die Höhe zu schnellen.
Der Streit zwischen Exxon Mobile und Venezuela ist derweil immer noch nicht ausgestanden. Der US-Konzern …
… 1,9 Millionen Barrel) bezogen auf die letzte Woche gegenüber der Vorwoche.
Streng genommen könnte dies als alleinige Grund nicht herhalten, weder in den USA, wo der Referenzpreis nach der Rohölsorte WIT gebildet wird und die nach wie vor reichlich vorhanden ist (auch wenn es jetzt die 5. Woche in Folge zu Reserveabbauten kam, dies aber ausgehend von …
… Ölarbeiterstreik in, besser gesagt vor, Norwegen habe sich festgefahren, vermelden Branchendienste. Die Aussicht auf schnelle Klärung sei zunächst vom Tisch. Betroffen ist insbesondere die Rohölsorte Brent, die als Mix aus diversen Nordsee-Fördergebieten daherkommt. Das Geschehen in Skandinavien zieht aber allenfalls in Europa Kreise, die Auswirkung auf die …
… letztlich die Grundlage für die hiesige Preisbildung beim Heizöl darstellen, haben sich gegenüber gestern Vormittag nicht verändert. Zumindest nicht schlussendlich. Gestern scheiterten bei der Rohölsorte Brent sowohl der Abwärtstest unter 108 Dollar je Barrel, als auch ein dauerhafter Sprung über 109 Dollar. Der Korridor bleibt erhalten, im Frühhandel …
… die gute Laune vorm Wochenende dann doch etwas zu stören: Gasöl legt im Tagesverlauf wieder zu, und das mit etwa 0,7 Prozent nicht ganz vernachlässigbar. Die Rohölsorte Brent hat sich nach mehrtägiger Abstinenz wieder auf 110 Dollar hinaufgeschraubt, knackt damit eine oft beschworene […]
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… spricht aus mathematischer Sicht wenigstens für eine Gegenbewegung morgen. Ein schwacher Trost, zugegeben.
Wie kommt es aber zum unrühmlichen Spitzenwert für Heizöl, wenn gleichermaßen die Rohölsorte Brent von ihrem Jahreshoch noch deutlich entfernt ist? Nun, es sind nicht die Heizölhändler, die sich mit höheren Gewinnen belohnen. Vielmehr ist die Hauptursache …
Zu Beginn des Tages wurde der Ölpreis der Rohölsorte Brent bei 93,50 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) notiert. Nach den gestern Nachmittag veröffentlichen US-Lagerbestandsdaten von Rohöl und Destillaten sind heute keine großen Schwankungen mehr zu erwarten. Somit liegt das Augenmerk mehr und mehr auf das Verhalten der Spekulanten und dem Ausgang der …
LEIPZIG. (Ceto) Zurück in der Zweistelligkeit: Die Rohölsorte Brent hat über Nacht die Grenze von 100 Dollar je Barrel durchbrochen und notiert im dienstäglichen Frühhandel bei 99,50 Dollar. Das bedeutet, dass die europäische Referenzsorte im Strudel schlechter Konjunkturdaten (USA, China) seit gestern Nachmittag erneut einen Dollar nachgibt. Die amerikanische …
LEIPZIG. (Ceto) Nach Frontmonatswechsel notiert die Nordsee-Rohölsorte Brent im heutigen Frühhandel bei 103,50 Dollar. Dies entspricht dem Niveau vom Abend des Vortags. Die US-amerikanische Referenzsorte WTI ist für 95 Dollar zu erstehen. Summa summarum gewannen die Ölfutures auch gestern wiederholt an Wert, einem Rückgang am Vormittag folgte ein weiterer …
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