(openPR) Tom Mower begeistert Teilnehmer der „Eurasien Convention“ in Jalta
Anlässlich der „Eurasien Convention 2011“ von SISEL International, die vom 3. bis zum 6. Juni in Jalta an der Schwarzmeerküste der Ukraine stattfand, hat nicht nur Tom Mower sen. tausende Flugmeilen hinter sich gebracht, sondern auch viele Distributoren. Eine Gruppe von SISEL-Partnern hat es sich nicht nehmen lassen, sage und schreibe 3.500 Kilometer aus Tadschikistan anzureisen, um diese Gelegenheit, den Gründer und Präsidenten von SISEL persönlich zu treffen, nicht zu verpassen.
Und es hat sich gelohnt, so die einhellige Meinung der Teilnehmer: Die Location war hochklassig und die Lufttemperatur bereits so angenehm, dass das Yoga-Workout am Strand zu einem echten Vergnügen wurde. Auch die Wassertemperatur war bereits warm genug, um darin zu baden – zumindest für einige ganz Abgehärtete. Die Stimmung war jedenfalls enorm und Tom Mower sen. Mal wieder in Höchstform. Weit über 200 Partner verbrachten so drei „Power-Tage“ miteinander, die für die Meisten auch eine Erdumrundung gerechtfertigt hätten.
Die Stimmung im SISEL-Network ist derzeit rund um die Welt so gut, wie es wohl lange keinem Unternehmen mehr vergönnt war. Ob in Asien, Europa oder den USA: Überall sorgt SISEL für Fun, Commitment und Begeisterung. Den „Ich-bin-dabei“-Knopf drücken derzeit täglich mehrere hundert Menschen weltweit, die SISEL jeweils gerade kennengelernt haben. Offensichtlich steht es derzeit höher im Kurs denn je, sich „von Gesundheit anstecken“ zu lassen – und zwar überall auf der Welt!
Auch in Jalta waren es in erster Linie wieder die vielen konkurrenzlosen SISEL-Produkte, die inzwischen in der Ukraine, in Russland, Kasachstan, Turkmenistan, Georgien, Lettland, Estland, Litauen und Moldawien zu haben sind, die für diese ausgelassene und „verheißungsvolle“ Stimmung sorgten, welche die Perspektive eines erfolgreichen Networkgeschäfts für viele Tausend Menschen ermöglicht. Aber auch das perfekte Rahmenprogramm, die ausgesuchte Qualität des Buffets, die ansprechenden Präsentationen, die motivierenden Trainings und die Menge der guten Neuigkeiten sorgte für den enormen Erfolg der Veranstaltung.
Auch Christian Rombach, SISEL-Top-Leader in Europa, war nach Jalta gereist, um viele seiner Partner das erste Mal persönlich zu treffen. Er war sehr beeindruckt von der Network-Kompetenz, welche die Convention-Teilnehmer in ihren Beiträgen beim so genannten „Leader‘s Marathon“ frank und frei miteinander teilten. Noch während dieses Leader-Marathons simste Christian Rombach nach Deutschland: „Unglaublich tolle Stimmung. Die Beiträge sind der Hammer. Unser Partner hier haben wirklich Ahnung vom Networking. Atemberaubend, was auch hier bei SISEL gerade abgeht.“
Die gute Stimmung und das tolle Gefühl, Teil eines „Gewinner-Unternehmens“ zu sein, geht nicht zuletzt direkt von Tom Mower sen. aus, den mit anderen Firmengründern der Network-Industrie zu vergleichen schon fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Er ist der „Erfinder“ von SISEL und der Chefwissenschaftler des Unternehmens. Er hat die besten Leute um sich geschart, die nun von Utah über Tokio und Bangkok und von Tadschikistan bis ins deutsche Musterländle Baden „siseln“ was das Zeug hält. Dabei ist Tom Mower nicht nur persönlich für seine Distributoren zu sprechen, macht mit ihnen gemeinsam Brainstorming und nimmt an ihrem Leben Anteil, nein, er feiert auch nur allzu gerne Partys mit seinen Weggefährten. Ausgelassen. Dieses Mal, in Jalta, geradezu „hawaiianisch“.
Am nächsten Tag wurden mehr als 80 Distributoren für ihre Leistungen und Erfolge ausgezeichnet. Die zwei höchsten Auszeichnungen der Convention erhielten Christian Rombach und Radislav Talsky, die Nummer 1 in der Ukraine. Insbesondere der Anteil von Christian Rombach am europäischen Wachstum von SISEL kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden – was in letzter Konsequenz ein stattliches Einkommen und ein erfolgreiches Leben für ihn und eine drastisch verbesserte Gesundheit für Zigtausende Menschen in den nördlichen Breitengraden bedeutet.
Kann es dafür überhaupt eine angemessene Auszeichnung geben? Wichtiger als Schecks und Pins ist bei SISEL ein Teamgeist, für den eine alte russische Volksweisheit gilt, die im Deutschen „Wie der Herr, so‘s Gescherr“ lautet. Im Slowakischen heißt das übrigens „Aký pán, taký krám“ und im Tchechischen „Jaký pán, takový krám“. Und so wird es sicher auch in Kürze etwas weiter südlich heißen: Tal padrone, tal servitore. Wobei sich wohl niemand einen besseren „Padrone“ wünschen kann als Tom Mower sen.













