(openPR) (Gelsenkirchen, 8. Juni 2011 - jk) Verbessertes Qualitätsmanagement, gemeinsame Interessenvertretung, interdisziplinäre Zusammenarbeit, stärkere Durchdringung der neuen Medien: Für Mediziner, Therapeuten, Zahnärzte, Betreiber von Pflegediensten, Inhaber von Wellness- oder Fitnesseinrichtungen und andere 'Gesundheitsberufler' gibt es viele denkbare Gründe, um sich zu vernetzen.
Gesundheitsnetze können unterschiedlich ausgerichtet sein. Zum einen gibt es regional bezogene Netze, die in der Regel interdisziplinär ein definiertes Gebiet versorgen. Des Weiteren können Gesundheitsnetze in einer indikationsbezogenen Ausrichtung kooperieren. Die „Indikations-Netze“ umfassen alle Leistungen mit dem Fokus auf eine bestimmte Krankheit oder eine Fachgruppe.
Patienten profitieren von der verbesserten Kommunikation sowie der Abstimmung über die einzelnen Angebote der Leistungserbringer aus den verschiedensten Fachrichtungen (Hausärzte, Fachärzte, Zahnärzte, Kieferorthopäden, Psychotherapeuten, Apotheken, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegedienste und Krankenhäuser).
„Was sind Gesundheitsnetze und welche Ziele verfolgen sie?“ „Wo im Web finde ich Gesundheitsnetze?“ Diese und weitere Fragen werden im Menüpunkt „Gesundheitsnetze“ des Netzwerks Deutsche Gesundheitsauskunft beantwortet: http://www.deutsche-gesundheitsauskunft.de/deutsche-gesundheitsauskunft/gesundheitsnetze/












