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Android@Home - geht das Konzept von Google auf?

07.06.201114:47 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Android@Home - geht das Konzept von Google auf?

(openPR) Mücke, Sturm & Company hat untersucht, ob Googles Android@Home-Konzept die erforderlichen Erfolgsfaktoren mitbringt: Eine Marktführerschaft ist noch nicht in Sicht

Das intelligente Zuhause ist eines der beliebtesten Zukunftsszenarien. Auf internationaler Ebene war bisher Microsoft der aktivste Treiber von Angeboten zum Smart Home, ohne bisher wirklich in den Massenmarkt vordringen zu können. Google hat auf der Entwicklerkonferenz Google I/O Anfang Mai 2011 Android@Home vorgestellt. Die Managementberatung Mücke, Sturm & Company zeigt in einem Whitepaper auf, welche Bestandteile bei zusammenspielen müssen und ob das Konzept von Google die erforderlichen Erfolgsfaktoren mitbringt. „Dass Google mit Android@Home den dominanten Standard im Smart-Home-Bereich definieren wird, ist gegenwärtig nicht absehbar. Alternative Anbieter besitzen beste Chancen, die Führung in diesem Zukunftsmarkt zu erobern“, macht Stefan Gössel, Partner bei Mücke, Sturm & Company deutlich.



Googles Android @Home hat viele Fragen aufgeworfen

Die Vorstellung von Android@Home hat für die meisten Interessierten ebenso viele Fragen aufgeworfen wie beantwortet. So fehlt nicht nur ein offizielles Release Date für Android@Home, auch die meisten Details zu dem System blieb Google bislang schuldig.
Klar ist momentan nur: Android@Home wird auf Android laufen und eine Schnittstelle schaffen, um beliebige Messgeräte (Sensoren) und Wirkgeräte (Akteure) zu vernetzen und mit Android Apps zu steuern.

Das Smart Home-Ökostystem – nur in der Gesamtheit zielführend

Um die zukünftige Entwicklung und die Marktchancen von Android@Home bewerten zu können, muss das gesamte Ökosystem betrachtet werden. Mücke, Sturm & Company hat in einem Modell die wesentlichen Bestandteile abgebildet, die für ein erfolgreiches Smart Home-Ökosystem erforderlich sind.

Die einzelnen Bestandteile des Ökosystems sind stark voneinander abhängig. Fehlt eine Komponente (z. B. ist nur ein Hardwaregerät vorhanden, nicht aber die Software für des-sen Steuerung), ist unter Umständen das gesamte System nicht sinnvoll nutzbar.
Im Markt setzen sich nur Systeme durch, die alle erforderlichen Bestandteile mitbringen und eine kritische Masse an Anbietern und Nachfragern auf sich vereinen können.

Für den Kunden sind vier Faktoren ausschlaggebend: Nutzen und Nutzerfreundlichkeit, Kosten für Anschaffung und laufenden Betrieb, Verbreitung und Kompatibilität der Systemkomponenten, Technische Reife und Sicherheit.

Systembestandteil End Devices:
Endgeräte und ihre User Interfaces bilden die für Kunden sichtbare Oberfläche des Systems und beeinflussen maßgeblich die Kundenakzeptanz. Eine Herausforderung stellen die unterschiedlichen Betriebssysteme dar.

Systembestandteil Technical Infrastructure:
Die technische Infrastruktur hat die Aufgabe, Netzwerkverbindungen zwischen den einzelnen Komponenten herzustellen und diese zu verwalten.

Systembestandteil Service Infrastructure:
Das Smart Home will eine Vielzahl an Anwendungsfeldern abdecken und ist daher auf einen funktionierenden Mechanismus angewiesen, der Anbieter und Kunden in einem gemeinsamen Markt zusammenbringt.

Systembestandteil 3rd Party Services:
Offenheit für Dienstleistungen von Drittanbietern ist ein wichtiges Prinzip, um die Breite an Nutzungsmöglichkeiten zu erhöhen.

Systembestandteil Applications:
Verbraucher haben heute mit Smart Phones und anderen Endgeräten Zugriff auf eine Fülle von Funktionen. Apps spielen dabei eine herausragende Rolle. Die Steuerung des Smart Homes wird mit Apps bedeutend komfortabler.

Systembestandteil Appliances:
Hardwaregeräte sind die wichtigste Komponente für die Etablierung eines Smart Home-Ökosystems, da sie die Schnittstelle bilden zwischen der immateriellen Welt der Bits und Bytes und der elektromechanischen Techniksphäre von Thermostaten, Toastern und Türöffnern.

Die Untersuchung zeigt: Google verfügt in einigen Bereichen über außerordentlich starke Fähigkeiten. Das Gesamtkonzept trägt aber auch deutlich die Ingenieurshandschrift, die den Konzern prägt. Um Android@Home erfolgreich am Markt zu etablieren, muss Google eine stärker kundenzentrische Denkweise adaptieren und alles dafür tun, Endnutzern den Einstieg so leicht wie möglich zu machen.
„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann Google noch nicht alle, für ein erfolgreiches Smart Home-System erforderlichen Bestandteile bieten. Darüber hinaus arbeiten die vermeintlich mangelnde Plattformunabhängigkeit von Android@Home und die kritische Kundenwahrnehmung von Google bezüglich des laxen Umgangs mit der Privatsphäre seiner Nutzer auch mittelfristig gegen Android@Home“ so das Fazit von Stefan Gössel.

Eine Zusammenfassung der Untersuchung „WP Android@Home“ kann unter E-Mail kostenlos angefordert werden.

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