(openPR) Hamburger Senat gefährdet durch Sparpolitik den Wissenschaftsstandort. Bürgermeister bricht zentrales Wahlversprechen.
Die Kürzungen im Wissenschaftshaushalt in Hamburg gefährden die Zukunftsfähigkeit der Hansestadt. Mit den Verschärfungen der Sparauflagen stehen auch zahlreiche Kooperationen zwischen den Hochschulen Hamburgs auf dem Spiel. Die Kürzungen bei den Investitionen in die Köpfe junger Menschen sind eindeutig der falsche Weg. Sie führen zu einer Gefährdung des gesamten Wissenschaftsstandortes.
„Wenn der Gürtel enger geschnallt werden soll, muss sich der Senat bewusst sein, das ein Gürtel am Bauch sitzt und nicht am Kopf“, erklärt der Vorsitzende des Studentischen Konvents an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Er fordert, dass der Senat seine derzeitige Sparpolitik korrigiert. Wissenschaft müsse als Zukunftsressource und nicht als Kostenfaktor betrachtet werden.
Daher unterstützt der Konvent den Sternmarsch für die Zukunft der Hamburger Hochschulen am 07. Juni. Letztlich seien alle Studierenden in der Hansestadt von den Sparplänen betroffen. Die Studentinnen und Studenten können sich beispielsweise mit Protestbriefen gegen die Budgetkürzungen auch direkt an ihre Bürgerschaftsabgeordneten wenden.
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