(openPR) Phase der Konsolidierung nach Umsatzsprüngen: Metallsuchtechnik-Spezialist rechnet 2005 mit 7,7 Mio. Euro Umsatz / (Vorjahr: 7,0 Mio. Euro) / 2,8 Mio. Euro Investition in neues 3.300 qm großes Büro- und
Produktionsgebäude / Team auf 65 Mitarbeiter gewachsen
KIRCHBERG IM WALD (16.07.05) - Die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald/Kreis Regen) bleibt auf der Erfolgsspur: Der niederbayerische Hersteller von industriellen Metallsuchsystemen hat im Jahr 2004 den Umsatz um 40 Prozent auf 7,0 Mio. Euro gesteigert. Die 65 am neuen Standort tätigen Mitarbeiter werden im laufenden Jahr 2005 den Umsatz um 10 Prozent auf 7,7 Mio. Euro steigern, prognostiziert der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (46). "Nach den stürmischen Vorjahren streben wir ein organisches Wachstum mit konstanter Umsatzentwicklung an", sagt Dürrmeier. Das zu den weltweit führenden Entwicklern von Metallsuchgeräten zählende Unternehmen hat 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktionsfläche und 800 qm Bürofläche investiert. Der Neubau in Kirchberg-Hackenfeld wurde am 16. Juli 2005 mit einem Festakt eingeweiht. Die Bevölkerung war zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.
Stürmisches Wachstum
Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hat Mesutronic die Produktions- und Bürofläche verdoppelt: Der neue Unternehmensstandort wird Dürrmeier zufolge dem Wachstum gerecht. Mesutronic startete im März 1993 mit fünf Mitarbeitern die Produktion auf einer Fläche von 250 qm. Im Startjahr wurde ein Umsatz von umgerechnet 435.000 Euro erzielt. Bei verdoppelter Produktionsfläche im Jahr 1996 erwirtschafteten 25 Mitarbeiter 1,9 Mio. Euro. Im Jahr 2000 wurde die Produktionsfläche noch einmal verdoppelt. 42 Mitarbeiter erzielten 3,7 Mio. Euro. Im Jahr 2004 wurden rund 2.500 (Vorjahr: 1.800) Systeme ausgeliefert.
AluScan neues Produkt-Highlight
Mesutronic ist mit innovativen Produkten für die Zukunft gerüstet: Neueste Entwicklung ist das Metalldetektor-System AluScan, das mit modernster Magnetfeldsensorik Eisen- und Edelstahlteilchen in Aluminiumverpackungen aufspürt. Der AluScan schließt die Lücke zwischen konventioneller Metallsuchtechnik und der im Nahrungsmittelbereich nicht ganz unumstrittenen Röntgentechnologie. Die Food-Branche verspricht laut Dürrmeier auch in den nächsten Jahren noch erhebliches Wachstumspotential. Die Qualitätsstandards der Großhandelsketten erfordern bei den Produktionsunternehmen mehr und mehr den Einsatz von Metalldetektoren.
Neue Chancen in China und Russland
Wichtigste Absatzbranchen sind die Lebensmittel- und die Kunststoffindustrie sowie Textil- und Holzwirtschaft. Mesutronic-Geräte sind bei renommierten Herstellern wie Nestlé, Procter & Gamble oder Bayer und Hoechst im Einsatz. Die Quote für den direkten Export pendelt zwischen 50 und 60 Prozent. Der indirekte Exportanteil (mit Weiterverkauf über Dritte ins Ausland) liegt nach wie vor weit über 80 Prozent. Mesutronic hat laut Dürrmeier im chinesischen Markt über neue Vertriebspartner Fuß gefasst. Ein weiterer Markt mit sehr viel Potential sei Russland: "Dort wird seit Anfang 2005 deutlich stärker investiert", so Dürrmeier. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 40 Ländern mit Vertriebsbüros vertreten.
Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten
Ansprechpartner:
MESUTRONIC Gerätebau GmbH
Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier
Hackenfeld 13
D-94259 Kirchberg im Wald
Telefon +49 (0) 99 27 / 9410 - 0
Telefax +49 (0) 99 27 / 17 32
E-M.:
Internet: www.mesutronic.de









