(openPR) KIRCHBERG IM WALD, 12.07.07 - Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, ist mit industriellen Metallsuchtechnik-Systemen zum Verbraucher- und Maschinenschutz auf der Erfolgsspur. Der zu den weltweit führenden Entwicklern zählende Produktionsbetrieb steigerte im Jahr 2006 den Umsatz um 14,4 Prozent auf rund 9,0 Mio. Euro (Vorjahr: 7,7 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 81. „Wir setzen weiter auf gesundes kontrolliertes Wachstum“, sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (48), der im laufenden Jahr die 10 Mio. Euro-Umsatzmarke anpeilt.
Das Absatzplus ist sowohl im Inland als auch im Ausland erzielt worden. Im deutschen Inlandsmarkt folgt Mesutronic der positiven Entwicklung des Maschinenbaus. „Wir bewegen uns im Branchentrend“, stellt Karl-Heinz Dürrmeier fest. Am Markt punkten die niederbayerischen Metallsuch-Spezialisten – trotz eines harten Verdrängungswettbewerbs - mit ihrem Know-how-Vorsprung und Service. Mesutronic hat als einer der ersten Hersteller Metallsuchsysteme nach ATEX 95 auf den Markt gebracht, welche die von der Europäischen Union am 1. Juli 2003 eingeführte Explosionsschutzrichtlinie 94/9/EG erfüllen. „Bei der Produktion von Schüttgut oder Pulver kommt es darauf an, statische Aufladungen oder Ursachen für gefährliche Funkenbildung sicher auszuschließen“, betont Karl-Heinz Dürrmeier.
Der Exportanteil des niederbayerischen Herstellers beträgt rund 55 Prozent. Asien hat sich 2006 für Mesutronic als der Wachstumsmarkt erwiesen. Der Absatz in der Volksrepublik China und in der Republik China (Taiwan) habe enorm an Bedeutung gewonnen. Dort ist Mesutronic mit zwei einheimischen Vertriebspartnern am Markt vertreten. Die asiatischen Märkte hätten inzwischen die früheren Wachstumsgaranten USA und Kanada abgelöst, so Dürrmeier.
Die Food-Industrie ist mit 40 Prozent des Absatzes laut Dürrmeier einer der wichtigsten Abnehmer. Mesutronic-Geräte sind bei renommierten Herstellern wie Nestlé oder Procter & Gamble im Einsatz. Im Pharmabereich zählt der Schweizer Konzern Sandoz zum Kundenstamm. In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie lokalisieren die Detektoren zum Schutz der Verbraucher verborgene Metallteilchen. Als weitere bedeutende Branchen-Segmente nennt Dürrmeier die Bereiche Kunststoffe, Textil und Holz. Hier werden Metallsuchsysteme zum Maschinenschutz eingesetzt.
Regenerative Energie fördert Geschäft mit Detektoren
Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) feuert den Absatz von Detektor- und Separator-Systemen in der Holzbranche an. Rund 70.000 Hausbesitzer in Deutschland – Tendenz steigend – befeuern ihre Heizungen mit Holzpellets. Der Run auf die Würmchen großen Brennstäbe heizt auch den Bau von immer größeren Pelletswerken an. Metallseparatoren schützen dort vor Produktionsausfall durch Staubexplosionen oder Maschinenschäden.
Ansprechpartner:
MESUTRONIC Gerätebau GmbH
Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier
Hackenfeld 13
D-94259 Kirchberg im Wald
Telefon +49 (0) 99 27 / 9410 - 0
Telefax +49 (0) 99 27 / 17 32
E-M:
Internet: www.mesutronic.de











