(openPR) NÜRNBERG/KIRCHBERG IM WALD, 24.09.07 - Eine neue Generation von Metalldetektoren stellt die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) mit dem AluScan auf der Messe FachPack 2007 (25. bis 27. September) in Nürnberg vor. Die Alternative zu gefährlichen Röntgenstrahlen und mit hohen Investitions- und Unterhaltskosten verbundenen Röntgenscannern ist auf dem Stand 125 in Halle 9 zu sehen. „Kleinste Edelstahl- und Eisenteilchen werden mit dem AluScan selbst in stabilen Aluminiumverpackungen sicher und störungsfrei nachgewiesen“, sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (48).
Herzstück der neuen Metalldetektorserie AluScan ist laut Dürrmeier ein intelligenter Magnetfeldflächensensor, der ausschließlich den Restmagnetismus von Metallverunreinigungen erfasst. Die zu untersuchenden Produkte werden am Bandeinlauf des Gerätes vormagnetisiert und dann über den Metallsensor geführt. Die nicht magnetisierbaren Aluminiumverpackungen sind für den Metallsensor somit unsichtbar. Verunreinigte Produkte werden erkannt und über eine Ausscheideklappe (Pusher oder Blasdüsen) vollautomatisch aus dem Produktstrom ausgeschieden. Das aus Metallsensor, Förderband und Ausscheidemechanismus bestehende AluScan-System lässt sich laut Dürrmeier schnell und einfach in nahezu jede Produktionslinie integrieren und leicht nachrüsten. Die Prüfläufe werden – wie vom International Food Standard (IFS) gefordert – komplett dokumentiert.
Fleisch und Käse beim AluScan ohne Produkteffekt
Das AluScan-Mess-System hat laut Dürrmeier bei einigen Anwendungen sogar im Vergleich zur konventionellen Metallsuchtechnik die Nase vorn. Leitfähige Produkte, wie beispielsweise frisches Fleisch oder Käse, verursachen beim AluScan keinen störenden Produkteffekt. „Feuchte, Salzgehalt oder schwankende Produkttemperatur haben keinen Einfluss auf das Messergebnis.“ Drähte und Späne erfasse der AluScan in jeder Orientierung gleichmäßig gut. Lageabhängige Signalunterschiede gibt es bei diesem System Dürrmeier zufolge nicht. „Der AluScan ist das ideale Metallsuchsystem, wenn es darum geht, z. B. kleinste Bruchstücke von Injektionsnadeln im Schweinenacken zu detektieren oder Glieder vom Metzger-Kettenhandschuh in Fleischportionen verlässlich wiederzufinden.“
Vorteile gegenüber der Röntgentechnik
Röntgenscanner erfüllen laut Dürrmeier unter Produktionsbedingungen nicht immer die hohen Erwartungen. Häufig liege es am Produkt selbst, das zu große Dichteunterschiede aufweist. Ein anderes Mal seien es die Unregelmäßigkeiten im Produktionsprozess, die übergroße Bewertungstoleranzen erfordern. AluScan-Mess-Systeme hingegen ignorieren genau diese produkt- und produktionsbedingten Einflüsse.
Der AluScan-Metalldetektor arbeitet im Gegensatz zum Röntgenscanner völlig verschleißfrei und verursacht praktisch keinen Bedienungsaufwand. Ein weiterer Vorteil: Der Magnetfeldsensor des AluScan gehört zur Gruppe der sog. passiven Sensoren, die keine gefährliche Strahlung erzeugen und deshalb auch nicht meldepflichtig sind. So ist ein Strahlenschutzbeauftragter, wie ihn die Röntgenverordnung vorschreibt, für den Betrieb der AluScan-Geräte nicht notwendig. „Diese Kostenvorteile sprechen eindeutig für den AluScan.“
Ansprechpartner:
MESUTRONIC Gerätebau GmbH
Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier
Hackenfeld 13
D-94259 Kirchberg im Wald
Telefon +49 (0) 99 27 / 9410 - 0
Telefax +49 (0) 99 27 / 17 32
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