(openPR) Mehr als nur Koffieshops
Die kulturelle Hauptstadt der Niederlande hat gerade bei jungen Leuten nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Ob mit dem Rad, auf Inliner-Skates oder vom Boot aus, in der quirligen Metropole werden den Augen des Besuchers einiges geboten.
Besonders prachtvolle Gebäude findet der Besucher an der Heerengracht. Kaum zu glauben, daß noch vor weniger als hundert Jahren in den Hinterhäusern dieser Gebäude Kühe gehalten wurden.
Beim Blick nach oben bemerkt man außerdem eine Vornüberneigung der Giebel. Das hat seine Gründe:
Einmal, weil viele Häuser als Lagerhäuser genutzt wurden und Güter so einfacher hochzuhieven waren. Dazu dient auch der Balken, über den das Seil mit dem Haken heruntergelassen wurde. Zum zweiten, damit es weniger in die Häuser hineinregnen konnte.
Frauen, die männlicher Begleitung überdrüssig sind, werden sich wiederum im Begijnhof wie zu Hause fühlen. Diese Oase inmitten der Stadt diente einst Witwen als Zuflucht, die zwar fromm, aber nicht in einem Kloster leben wollten. Noch heute ist die Anlage ausschließlich von Frauen bewohnt. Sehenswert ist beispielsweise die Holzfassade eines Hauses aus dem 15. Jahrhundert.
Amsterdams Vielfalt ist so überwältigend, daß Stadtbesucher schnell den Überblick verlieren könnten. Jede noch so exzentrische Laune wird befriedigt, egal, ob man sich tätowieren lassen oder nachts frisiert werden möchte.
Welche Geschäfte haben wann geöffnet, welche Kuriositäten kann man guten Gewissens kaufen und wo gibt’s vegetarisches Essen? Welche Ausflüge in die Umgegend lohnen?
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