(openPR) Wittener Berater hilft Angestellten und Selbständigen zum optimalen Berufskonzept
Witten (ams). Angestellte, die sich verändern oder in die Selbständigkeit wechseln möchten, und Selbständige, die ihren Erfolg verbessern möchten, erreichen mehr, wenn sie auf ihre persönlichen Neigungen achten und ihr Angebot auf ihre Stärken hin zuspitzen. Bei der Suche nach den persönlichen Neigungen, die im Beruf zu berücksichtigen sind, und den persönlichen Stärken, die das Fundament des Erfolges bilden, hilft Wolfgang Szcygiol. „Unter Strategieberatung verstehe ich, herauszufinden, was meinen Ratsuchenden wirklich gemäß ist“, erläutert Szcygiol. „Die Identität von Person und Tätigkeit ist unser Ziel. Denn das macht alle, ob Handwerker oder Dienstleister, stark und ausdauernd. Manche erleben das als ihr Glück.“
Der wichtigste Vorteil aber besteht darin, dass ein Mensch mit dem für ihn stimmigen Angebot auf dem Markt besser erkennbar wird. Personen, die sich neu orientiert und besonnen haben, sind stärker in ihrem Auftritt, überzeugender und haben fast keine Werbung mehr nötig, weil ihre Kunden sie weiter empfehlen.
Bewährte Elemente aus der Psychologie helfen bei der Positionierung
Grundlage der Suche nach dem stimmigen Konzept ist ein mehrstufiges Analyse-Programm. In diesem Programm werden die aktuellen Tätigkeiten, die Urteile von Bekannten, eigene Wünsche, Problemerfahrungen, Ziele und weitere Größen ermittelt und aufeinander bezogen. Das zugrundeliegende Raster dieses Programms ist also gering. Entscheidend ist, dass es mit Begriffen gefüllt wird, die der Beratungssuchende selbst einbringt. Die Ratsuchenden werden nicht in ein Schema eingezwängt, sondern das Schema soll helfen, dass ein Individuum Klarheit über sich bekommen kann.
Allerdings hat die Erfahrung der Berufspsychologie zu der Erkenntnis geführt, dass man in beruflichen Fragen mit vier Leitbegriffen zu hilfreichen Ergebnissen für den Einzelnen kommen kann. Die Klienten prüfen, ob sie sich eher als dominant, initiativ, gewissenhaft oder unterstützend zu verstehen haben. Während sie Beispiele zu diesen Verhaltensdimensionen sammeln, wird zugleich ermittelt, welche Prägungen anderer Leute für sie stressig oder angenehm sind. „An der Stelle geht manchen meiner Klienten ein helles Licht auf“, erzählt Szcygiol. „Sie können sich erstmals vorstellen, dass ein Zwist in ihrem beruflichen Umfeld nichts mit Sympathie oder Karriereplänen im üblichen Sinne zu tun hatte, sondern dass beispielsweise ein ausgeprägt gewissenhaft Arbeitender einem dominanten Kollegen auf die Nerven ging.“ Dieser Einblick in die vier Verhaltensdimensionen, wie sie im Beruf eine Rolle spielen, weckt zugleich ein anderes Verständnis für Kundenreaktionen, die man sich bis dahin nicht erklären konnte.
Prägungen können auch Antipathien erklären
Merkmal der Analyse ist, dass die einzelnen Befunde wie Fähigkeiten, Wünsche, Ziele oder Erfahrungen miteinander in Zusammenhang gebracht werden. Aus diesem Geflecht kann ermittelt werden, wo die Kernstärken oder Entwicklungsbereiche liegen, aus denen sich die neue Strategie ergibt. Was hat die Bekanntheit in der Zielgruppe mit der Werbung zu tun? Wie passen Detailorientierung und Organisieren zusammen? Wie stark ist die Brücke zwischen Kreativität und Managen? Kann die Kreativität noch mehr bei der Lehre berücksichtigt werden?
Unter Szcygiols Kunden fanden sich in jüngster Zeit eine erfahrene Filialleiterin, die jetzt die vollständigen Umzüge von Sportlern oder Medienfachleuten betreut, so dass diese sich ganz auf ihren neuen Einsatzort konzentrieren können. Ein ausgebildeter Personalfachmann wählte die Beratung im Zusammenhang mit Einstellungen und Entlassungen, während er selbst zuvor vergeblich versucht hatte, die ganze Breite des Personalmanagements freiberuflich anzubieten. Ein freiberuflicher Dozent von drei Fremdsprachen wählte das Englische als sein Spitzenangebot und möchte vermehrt in Firmen tätig werden. Das hat nicht zuletzt seine Werbung vereinfacht.
Bewerbungen auf neuer Grundlage
Die Beratung stützt sich auf persönliche Gespräche, kann aber auch über Skype oder Telefon und Computer fortgeführt werden. Szcygiol bietet über die persönliche Beratung hinaus auch Firmenseminare zur Teambildung ebenso wie auch Hilfe bei Entlassungen an. Vielfach kann er sich bei seinen Beratungen auf das von ihm patentierte Analogie-Management stützen, bei dem Vorbilder aus der Natur als Muster und Lösungsansatz herangezogen werden. Ein Bewerbungstraining im eigentlichen Sinne ist unter der Neuorientierung hier nicht zu verstehen. Allerdings kann das Ergebnis der beruflichen Selbstfindung dazu führen, dass ein Klient anschließend weiß, wie er seine Bewerbung verändern sollte – wenn er nicht schon anders besinnt, wohin er sich überhaupt bewerben möchte.
Witten, 31. Mai 2011
A. Martin Steffe













