(openPR) Virtuelle Betriebssysteme liegen im Trend der „Green IT“, denn sie nutzen die PC-Hardware besser aus und schonen die Umwelt, indem sie weniger Rohstoffe und Strom verbrauchen und am Ende ihrer Nutzungszeit weniger Sondermüll entsteht.
Sie haben aber einen technischen Nachteil: Sie können die in den „Mutter-PC“ eingebauten Steckkarten nicht verwenden. Faxsysteme und Sprachcomputersysteme, die auf ISDN basieren, werden daher häufig auf physischen PCs realisiert.
Abhilfe schafft der ISDN-Adapter "PrimuX USB" des Herstellers Gerdes AG. Er stellt über den USB-Anschluß an jedem Windows- oder Linux-PC einen ISDN-Controller für 2 B-Kanäle, d. h. 1 S0-Anschluß bereit. Mehrere Adapter können an demselben PC kombiniert werden. Virtuelle Betriebssysteme werden auf die Weise mit der ISDN-Programmierschnittstelle CAPI versorgt.
Im Lieferumfang befindet sich die Software "Fax Service Provider". Sie macht es möglich, den in Windows-Betriebssystemen enthaltenen Faxdienst zu nutzen und auf eine spezielle Fax-Software zu verzichten.
Wegen großer Nachfrage ist der Adapter nicht überall erhältlich. Sofort lieferbar ist er bei der PPRS GmbH aus Norderstedt, dem Hersteller der Talkmaster-Telefoniesoftware. Dort sind auch ausführliche Informationen über technische Eigenschaften der verschiedenen PrimuX-Modelle zu finden:
http://www.talkmaster.de/hardware/isdn/gerdes-primux.html.
PPRS GmbH, Mühlenweg 23, 22844 Norderstedt, Tel. 040-52 68 68-0,
E-Mail
, http://www.talkmaster.de










