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Prof. Dr. Rita Süßmuth beim Kölner Assistentinnen Kongress

14.07.200512:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Prof. Dr. Rita Süßmuth beim Kölner Assistentinnen Kongress
Prof. Dr. Rita Süßmuth beim Kölner Assistentinnen Kongress
Prof. Dr. Rita Süßmuth beim Kölner Assistentinnen Kongress

(openPR) „Lebenslanges Lernen – eine wunderbare Sache“
Prof. Dr. Rita Süßmuth


Kölner Assistentinnen Kongress, 8.-9. Juni 2005


In einem Ambiente gepflegter Gastlichkeit hat die AH Akademie für Fortbildung Heidelberg mit ihrem Kölner Assistentinnen Kongress Signale gesetzt und auf professionelle Weise zugleich Exemplarisches auf dem Sektor Weiterbildung geleistet. Im Dorint Sofitel Mondial begrüßten Marischa Findeisen, Management- und Sekretärinnen-Trainerin, und Kerstin Pilar-Knus, Geschäftsführerin der Akademie Heidelberg, die Teilnehmerinnen zu „zwei Tage voller Energie“. Und mit „Pep und Energie“ sorgte Thomas Eberl, Gesundheitsexperte und Personal Trainer für einen motivierenden Auftakt.

Für zwei Tage, am 8. und 9. Juni, hatten rund 50 Assistentinnen und Sekretärinnen, die per se im Bereich kreativer Dimensionen agieren, ihr berufliches Umfeld verlassen, um aus der für sie konzipierten Veranstaltung wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Über „neue Konzepte für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Assistenz“ referierte Prof. Dr. Peter Kern, Direktor des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart. Die „Orientierung in einem turbulenten Umfeld“ gehe einher mit Herausforderungen, die ein starkes persönliches Engagement und eine ebenso große Flexibilität verlangen. Oft gehörte Ausdrücke wie Globalisierung und demographischer Wandel machten natürlich nicht Halt vor Managementtüren, ganz im Gegenteil, es sei von Auswirkungen erheblichen Ausmaßes auf die tägliche Arbeit auszugehen.

Die ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Rita Süßmuth, machte besonders auf die Bildung von Netzwerkstrukturen aufmerksam. Was früher Frauenverbände leisteten, übernehmen heute in weit größerem Maße die Netzwerke, denen ein typischer informeller Charakter eigen ist. Sie spielten eine hilfreiche Rolle bei negativen Begleitumständen, zum Beispiel beim Verlust des Arbeitsplatzes, Krisen oder generell bei Nichtwertschätzung der eigenen Person. Der Zusammenschluss von Frauen auf der einen und die berufliche Loyalität auf der anderen Seite beinhalteten tragfähige Konzepte und gehörten deswegen zusammen.

In rhetorisch interessanter Weise spann Pater Dr. Thomas Grießbach den Faden weiter und wartete mit einem interessanten Thema auf: „Mit dem Herzen horchen und dann entschlossen handeln“. Der Pater des Dominikanerklosters St. Paulus plädierte dafür, intensiver sich und die Umwelt wahrzunehmen, quasi mit dem Herzen zu horchen, und eine Beziehung von Körper und Geist aufzubauen. Dahinter steht die Aufforderung, die Kommunikation so zu gestalten, dass sie für den Einzelnen effektiver wird. Zumindest sollten sich Sekretärinnen diese Chance nicht nehmen lassen, sollten sich jederzeit öffnen für die Bildung einer Vertrauensbasis – ein probates Mittel, um auch in stürmischen Zeiten Kurs zu halten.

Auf eindrucksvolle und zugleich charmante Weise gewährte Lutz Herkenrath den Teilnehmerinnen Einblicke in die Geheimnisse der Schauspielkunst. Bundesweite Bekanntheit erzielte der Schauspieler mit der Comedy-Reihe „Ritas Welt“. In seinem Vortrag betonte er, wie wichtig es sei, wirklich präsent und „voll da“ zu sein. Faktoren wie Angst, Lampenfieber oder Stress beeinflussen die persönliche Ausstrahlung negativ, besonders dann, wenn sie unterdrückt werden. Deswegen plädierte er dafür, Gefühle wahrzunehmen und zuzulassen ganz im Sinne von „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“. Diese Kunst des vollständigen Anwesendseins sei eines der größten „Geheimnisse“ für eine überzeugende, glaubhafte Ausstrahlung und für mehr Erfolg in Verhandlungen, Präsentation oder wichtigen Gesprächen.

Warum Sekretärinnen und Assistentinnen über die informellen Spielregeln im Business informiert sein sollten, verdeutliche Prof. Dr. Jens Weidner mit provozierenden und bemerkenswerten Beispielen aus der Praxis. Kühn entwickelte der Kriminologe Strategien, wie sich Frauen in der Männerwelt besser durchsetzen und sich nicht übervorteilen lassen. Einer seiner zynischen These lautete: Eine Frau, die etwas kann, muss damit rechnen, dass ihr Vorgesetzter dafür sorgt, dass kein anderer mitkriegt, wie gut sie ist. Sonst verliert er sie und muss womöglich selbst arbeiten. Das Plädoyer von Prof. Weidner: Wer wirklich Karriere machen will, stellt sich nicht ständig die Sinnfrage und zaudert, sondern positioniert sich klar, packt seine Chancen, sagt im richtigen Moment „Nein“ und setzt sich durch. Genau das müssten viele Frauen noch lernen.

Durch das Angebot paralleler Workshops verstärkte sich die praxis-orientierte Note des Kongresses, denn jede Teilnehmerin konnte sich ihre individuelle Fortbildung zusammenstellen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, das nach der Besichtigung des Kölner Doms in ein Gourmetrestaurant führte, rundete die Veranstaltung ab und machte den Kölner Assistentinnen Kongress zu einem unvergesslichen Erlebnis.

„Eine Veranstaltung, die mich beruflich weiter bringt und gute Arbeitsgruppen die mich über den Tellerrand hinausschauen lassen.“; "Eine Veranstaltung der ganz besonderen Art"; "Absolut empfehlenswert mit hervorragenden, kompetenten Referenten!“
Teilnehmerinnen-Urteile Kölner Assistentinnen Kongress 2005


Ansprechpartnerin:
Kerstin Pilar-Knus
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH
Dossenheimer Landstr. 100
69121 Heidelberg
Telefon +49 (0) 6221 / 64259-11
Telefax +49 (0) 6221 / 64259-15
eMail: E-Mail
Internet: www.akademie-heidelberg.de

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