(openPR) Gerade einmal 16 Wochen jung und trotzdem schon quietsch fidel streift Emma durch die Senioreneinrichtungen Haus Matthäus und Martinus-Höfe in Rüblinghausen und Olpe. Der Labrador/Golden-Retriever Mischling ist der neue Therapiehund der beiden Einrichtungen und von allen Bewohnern bereits ins Herz geschlossen. Nachdem Emma die üblichen Impfungen gut überstanden und auch das Gesundheitsamt den Einsatz in den Einrichtungen offiziell genehmigt hat, stattet sie den Bewohnern zukünftig 2-mal in der Woche einen Besuch ab. „Es ist zu beobachten, dass eher verschlossene und dementiell veränderte Bewohnerinnen und Bewohner sich plötzlich öffnen und ihre Freude über die Anwesenheit von Emma klar und deutlich zum Ausdruck bringen“, beschreibt Pflegedienstleitung und Frauchen Susanne Loewen die Reaktion der Bewohner. „Einige berichten dann, dass sie schon einmal Hunde hatten und fühlen sich in frühere Zeiten zurück versetzt.“ Das Konzept des Therapiehundes stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten und basiert auf dem Einsatz eines Haushundes in einer Behandlung, wie beispielsweise der Ergotherapie. Für die Arbeit als Therapiehund eignen sich grundsätzlich alle Hunde, aufgrund ihrer rassetypischen Kommunikationsfreudigkeit befinden sich jedoch häufig Golden-Retriever im Einsatz. Voraussetzungen sind neben der Gesundheit des Hundes die gesunde Bindung zum Hundeführer. „Gerade im Einsatz mit Senioren ist es wichtig, dass Emma gut pariert. Aus diesem Grund gehe ich mit ihr von Beginn an in die Hundeschule“, erläutert Susanne Loewen. In Zukunft wird Emma gezielt in die Aktivitätenplanung der Einrichtungen einbezogen und die Mitarbeiter bei den Fördermaßnahmen für die Bewohner unterstützen.













