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Die neue Herausforderung: Soziale Architektur

25.05.201112:03 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Die neue Herausforderung: Soziale Architektur
Das Team des Planungsbüro Italiano
Das Team des Planungsbüro Italiano

(openPR) Das Bremer Planungsbüro Italiano begibt sich auf ein neues Betätigungsfeld: Erfahren, entwurfsstark und professionell gehen die Architekten künftig Projekte im Bereich der Sozialen Architektur an. Im Hinblick darauf wird das Team durch die Architekten Fred Schröder und Tobias Günsch verstärkt. Bremen, Mai 2011 - Bauen an sich ist ein sozialer Prozess, bei dem der Mensch im Vordergrund steht und das macht das Thema Soziale Architektur für das Bremer Architektenteam um Thorsten Italiano so wichtig. "Es ist nicht so, dass wir in Zukunft nur diesen Bereich der Architektur abdecken wollen, aber er stellt für uns eine neue, interessante Herausforderung dar", meint Thorsten Italiano. Um auf diesem Gebiet kapazitätsmäßig ausreichend tätig werden zu können, hat er zunächst sein Architekten-Team erweitert. Fred Schröder (53), Tobias Günsch (35) und Thorsten Italiano (39) bringen jetzt gemeinsam die dreifache praktische Erfahrung mit, die bei Projekten z.B. der Planung von Schulen, Kindergärten, Mehrgenerationenhäuser oder betreutem Wohnen erforderlich ist. Kennengelernt haben sich Schröder und Italiano bei der Teilnahme an einem Wettbewerb, den sie gemeinsam gewonnen haben.




Das Trio hat in der Vergangenheit bereits nennenswerte Projekte geplant und realisiert: Thorsten Italiano zeichnet für den Neubau von fünf Wohnhäusern mit je acht Wohneinheiten in Stuhr/Moordeich verantwortlich und realisiert derzeit den Umbau und die Erweiterung eines Kindergartens und des Heimatmuseums in Seehausen. Fred Schröder plante beispielsweise
die Läden und Büros am alten Überseehafen (bekannt als Kisten) oder auch ein Geschäftshaus mit kleinem Pavillongebäude in Bremen/Oberneuland. Und Tobias Günsch konnte bereits viel Erfahrung als verantwortlicher Projekt- und Bauleiter bei der Sanierung der Gesamtschule Bremen-Ost oder dem Bau der Deutschen Kammerphilharmonie sammeln.


Was sie gemeinsam an neuen Projekten aus dem Bereich der Sozialen Architektur reizt, ist die Vereinigung der unterschiedlichen ideellen, sozialen, gesellschaftspolitischen, ökologischen und ökonomischen Sichtweisen aller Beteiligten am architektonischen Entwurfsprozess. Soll heißen: In der Waagschale liegen die Bedürfnisse der Nutzer und jene der Behörden und Bauherren sowie aller Beteiligten. So ist es beispielsweise wichtig, dass ein Kindergarten oder eine Schule den Kindern, für die sie gebaut wird, Schutz, Geborgenheit und Platz für Gemeinschaft bietet. Das stellt dann auch an den Planungsprozess besondere Anforderungen. Dieser unterscheidet sich von der bisherigen Arbeit der pbi-Architekten an
Nutz- und Gewerbebauten sowie Einfamilienhäusern. Denn bei den bisher geplanten und realisierten Objekten standen im Regelfall überwiegend die Bedürfnisse eines Auftraggebers im Mittelpunkt.


"Unsere Aufgabe ist die Gebäudeplanung in allen Leistungsphasen und die ganzheitliche Betrachtung mit ökologischer und energetischer Nachhaltigkeit. Und unser Ziel ist die Entwicklung kreativer Lösungen", sagt Fred Schröder. Und Thorsten Italiano ergänzt: "Natürlich orientieren wir uns bei unserer Arbeit immer an den Möglichkeiten wie zum Beispiel der Grundstückssituation und an den Wünschen der Bauherren." Das dies manchmal ein Spagat ist, will er nicht verhehlen: "Am Ende zählt das Ergebnis: Eine Win-Win Situation für alle, die am Entstehungsprozess beteiligt sind."


Die Schwerpunkte des pbi:

- Neubau von Wohn- Geschäftshäusern

- Neubau von Gewerbe- und Industriebauten

- Planung von Kindergärten, Alten- und Heileinrichtungen

- Sanierung von Altgebäuden, Bauen im Bestand

- Energetische Modernisierungsmaßnahmen

- Übernahme von Teilleistungen im Rahmen von Großprojekten

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