(openPR) Die schwer zu reinigenden Metall Kochfelder, auch Masse Kochfelder genannt, haben ausgedient: Die Gegenwart und Zukunft der modernen Küche gehören den Glaskeramik Kochfeldern.
Ursprünglich von der Firma Schott AG unter dem Markennamen Ceran patentiert, bietet das extrem hitzebeständige Material aus Silizium- Aluminium- und Lithiumoxid eine ganze Reihe von Vorteilen für Glaskeramik Kochfelder.
Zu allererst sind Glaskeramik Kochfelder leicht zu reinigen: Stahlschwamm und Scheuermilch können im Schrank bleiben. Bei geringer Wärmeleitfähigkeit und gleichzeitig guter Wärmedurchlässigkeit, können unter der Glaskeramik Schicht verschiedene Technologien zum Einsatz kommen. Am häufigsten finden noch immer Glaskeramik Kochfelder mit Elektro-Strahlungsbeheizung Verwendung: Wohl bekannt vom althergebrachten Masse Kochfeld. Selbstverständlich hat auch das gute alte Gas – entweder als offener Brenner über dem Kochfeld oder darunter – seine Berechtigung. Besonders schnell am Start sind Glaskeramik Kochfelder mit Halogen. Da sie aber nicht unbedingt zu den Energiesparern unter den Kochfeldern gehören, konnten sie sich bislang nicht durchsetzen.
Glaskeramik Kochfelder mit Induktion
„State of the Art“ und aus modernen Großküchen nicht mehr wegzudenken, erobern induktionsbetriebene Kochfelder mit Glaskeramik Abdeckung immer mehr auch unsere heimischen Küchen. Wer keine gesundheitlichen Bedenken gegenüber der frei werdenden elektromagnetischen Strahlung hat, wird beim Induktionskochfeld mit Pluspunkten überhäuft. Bei extrem niedrigen Energieverbrauch bieten Kochfelder mit Induktion ein hohes Maß an Sicherheit mit besonders kurzer Ankochzeit: Während ein altes Masse Kochfeld 8:10 Minuten zum Kochen von 1 Liter Wasser benötigt, schafft es das Induktions Kochfeld in 3:25.
Gas-, Masse- und Ceran Kochfeld erhitzen sich dabei auf ca. 400 Grad Celsius – Induktionskochfelder bleiben mit 110 Grad kühl und gelassen.
Stufenlose Topfgrößenerkennung und eine energiesparende Boostfunktion zum Ankochen machen Kochfelder mit Induktion noch attraktiver. Diese Funktionen gibt es zwar auch bei Glaskeramik Kochfeldern mit Heizwendeln, sie sind beim Induktionskochfeld jedoch ausgereifter. Einzig der Preis kann das Kochvergnügen ohne Schweiß auf der Stirn ein wenig trüben: Während das Infrarot-, Halogen-, oder Gas Kochfeld mit Glaskeramik bereits ab 350 € zu haben ist, muss der perfekte Koch bei der Glaskeramik mit Induktion mindestens 600 € berappen. Die ebenfalls erforderliche Anschaffung von ferromagnetischen Töpfen und Pfannen, hebt das einzuplanende Budget noch etwas an.














