(openPR) Damals wie heute ist der Herd das Herz der Küche. Früher übernahm er gleich mehrere Rollen: er war oftmals die einzige Wärmequelle des Hauses, sorgte ständig für einen Heißwasservorrat, beheizte Bügel- und Waffeleisen und war Garant für die Verpflegung mit schmackhaften Speisen.
Die Vorteile dieser Multifunktionseinrichtung werden heute wieder entdeckt: Kachelherde, die unabhängig von der Strom- oder Gasversorgung Gerichte garen und zugleich Wärme spenden, sorgen für eine wohnliche Atmosphäre und unterstreichen den individuellen Stil des Hauses und seiner Bewohner. Der Gestaltung sind aufgrund der großen Vielfalt von Farben und Formen keramischer Kacheln nahezu keine Grenzen gesetzt. Vom romantischen Herd im Landhausstil bis hin zu sachlich-kühlen Designerstücken ist alles möglich.
Auf Komfort muss man dabei nicht verzichten. Praktische Arbeitsflächen und Stellflächen erleichtern die Zubereitung von Speisen. Die Hitze aus dem Feuerraum wird so durch gemauerte keramische Züge geleitet, dass nicht nur die Kacheloberfläche sowie die Koch- und Backvorrichtung, sondern auch ein „Wasserschiff“ erwärmt werden kann. Backen und Braten, Kochen, Wasserwärmen oder Räuchern ist für den Kachelherd kein Problem. Sogar moderne Kochfelder aus Glaskeramik oder Elektrobackofen lassen sich in den Kachelherd integrieren.
Ein Kachelherd funktioniert nach denselben Prinzipien wie ein Kachelofen und wird daher vom qualifizierten Kachelofenbauer gesetzt. Wünscht man eine höhere Heizleistung, empfiehlt sich eine Lösung, die Kachelherd und Kachelofen – auch in unterschiedlichen Räumen - miteinander verbindet. Dabei gilt es, funktionale und ästhetische Anforderungen aufeinander abzustimmen, damit der neue Blickfang in das Raum- und Einrichtungskonzept passt.













