(openPR) Zum wiederholten Mal bot die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) den Absolventen ihrer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB-Reha) die Teilnahme an einem Gabelstaplerlehrgang an.
Sogenannte berufsvorbereitende Maßnahmen werden im Rahmen der Förderung der Ausbildung und der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben durch die Agentur für Arbeit initiiert, finanziert und zur Durchführung an Bildungsträger wie die FAW vergeben.
In diesem Jahr bestanden alle acht jungen Berufsstarter, darunter zwei Frauen, die Prüfung und nahmen stolz ihre Fahrerlaubnis für Flurförderzeuge, wie der Staplerschein im Behördendeutsch heißt, in Empfang. Durchgeführt wurde der Lehrgang wiederum durch die Deula Bad Kreuznach. „Unsere bisherigen Erfahrungen zeigten, dass die dortigen Ausbilder die Lerninhalte mit viel Geduld vermitteln, was für unsere jugendlichen Teilnehmer mit Lernschwächen ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.“, lobt FAW-Seminarleiter Stephan Rothe die Zusammenarbeit mit dem Deula-Fahrlehrer Michael Allmang. „Viele unserer jugendlichen Seminarteilnehmer streben eine Tätigkeit im Berufsfeld Lager und Logistik an. Mit dem Staplerschein in der Tasche hat man in diesem Bereich viel bessere Chancen auf eine Arbeitsstelle“, erklärt der Diplom-Sozialarbeiter die Vorteile der Qualifizierungsmaßnahme. „Besonders freut mich, dass alle Absolventen das Kursziel erreicht haben und somit ein persönliches Erfolgserlebnis hatten, dass ihnen Selbstvertrauen für zukünftige Herausforderungen gibt“, so der Seminarleiter weiter. „Ich hoffe, dass sich für all unsere Nachwuchs-Staplerfahrer demnächst die Möglichkeit ergibt, in einem Praktikum weitere Fahrpraxis zu sammeln und sich für eine Anstellung, Einstiegsqualifizierung oder Ausbildung im Bereich Lager zu empfehlen. Betriebe aus Bad Kreuznach und Umgebung, die demnächst eine Einstellung planen und sich aus sozialer Verantwortung auch die Berücksichtigung eines Bewerbers mit Lernschwächen vorstellen können, sind herzlich eingeladen, sich wegen eines Praktikums mit mir und meinem Team oder ihrem persönlichen Ansprechpartner im Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit in Verbindung zu setzen.“, wendet sich der FAW-Bildungsbegleiter abschließend an die lokale Wirtschaft.













