Forderung zum Verbraucherschutz bestätigt - Dennoch weitere 2.500 Lebensmittelkontrolleure notwendig
(openPR) Berlin - Der Beschluss der Verbraucherschutzminister-Konferenz in Bremen zur Einführung der „Hygiene-Ampel“ bestätigt eine langjährige Forderung von komba gewerkschaft und dem Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure (BVLK). Mit dem bisherigen Personal können Kontrolle und Verbrauchersicherheit jedoch trotzdem nicht gewährleistet werden.
komba gewerkschaft und BVLK fordern seit einem Jahrzehnt gemeinsam verstärkten Verbraucherschutz. Die Einführung der „Hygiene-Ampel“ ist dazu ein erster Schritt, aber nur auf Teilbereiche der Lebensmittelverarbeitung begrenzt. Doch ohne weitere 2.500 Lebensmittelkontrolleure ist eine umfassende Kontrolle der gesamten Branche nicht möglich. Verbrauchersicherheit hat ihren Preis und darf nicht nach Kassenlage entschieden werden.
„Wenn man Verbrauchersicherheit nicht nur suggerieren sondern auch praktizieren und kontrollieren will, dann brauchen wir 2.500 zusätzliche Kolleginnen und Kollegen in der Lebensmittelkontrolle“, fordern komba Bundesvorsitzender Heinz Ossenkamp und der Bundesvorsitzende des BVLK, Martin Müller. „Und darauf weisen wir schon seit langem hin.“
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