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Zugprüfung an Hochseekabeln

19.05.201123:07 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Zugprüfung an Hochseekabeln
Die horizontale Prüfmaschine kann bis zu 40 m verlängert werden.
Die horizontale Prüfmaschine kann bis zu 40 m verlängert werden.

(openPR) Hochseekabel sind besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Um eine ausreichende Festigkeit des Materials zu gewährleisten ist eine präzise Zugprüfung notwendig. Das Unternehmen Zwick hat eine Prüfmaschine für Kabel und Rundmaterialen entwickelt, die für Kräfte bis hin zu 400 kN ausgelegt ist.

Das Unternehmen Zwick hat für die Prüfung von Hochseekabeln eine Material-Prüfmaschine in horizontaler Ausführung entwickelt. Sie ist zudem für Zugprüfungen an Rundmaterialien ausgelegt. Eines der wesentlichen Merkmale der neuen Prüfmaschine Z400E sind die zwei Prüfräume: Im ersten ist der für 400 kN ausgelegte Hydraulik-Probenhalter integriert, im zweiten der Gabelkopf zum Anschluss der kundeneigenen Kabeleinhängung – eine zusätzliche Zugprüfmaschine für Rundmaterialien wird nicht mehr benötigt.

Eine weitere herausragende Eigenschaft ist das 41 m lange Maschinenbett auf Pendelstützen mit verschiebbarem Gegenlager. Aufgrund dieser Länge ist die neue Lösung von Zwick ideal zur Prüfung der Lichtdurchgängigkeit von Lichtwellenleitern, die in den bis zu 40 m langen Überseekabeln integriert sind. Es geht hierbei nicht darum, bei welcher Kraft das Kabel reißt sondern wie sich die Leitfähigkeit der Lichtwellenleiter bei unterschiedlichen Spannungen verhält. Bei Bedarf kann der Anwender diese Material-Prüfmaschine mit einer Umlenkung so erweitern, dass Kabel bis zu einer Länge von 80 Metern geprüft werden können. Und über einen fahrbaren Wagen auf dem Prüfstand ist es zusätzlich möglich eine Abknickung des Kabels an unterschiedlichen Stellen zu simulieren.

Unterstützt wird der Anwender von der bewährten Software testXpert®, die ebenfalls im Hause Zwick entwickelt wurde. Sie bietet zahlreiche Funktionen und ein einheitliches Bedienkonzept für unterschiedliche Anwendungen.

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