(openPR) Was damals als Service für betreute Rechtsanwälte aus dem Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts begann, hat sich knapp 5 Jahre nach Erscheinen der ersten Artikel unter www.anlegerschutz.tv zu einer echten Informationsdatenbank für Urteile und Entwicklungen rund um Kapitalanlagen, Fonds, Schrott-Immobilien und den Grauen Kapitalmarkt entwickelt. Herausgeber Udo Schmallenberg - schmallenberg.txt - ist stolz darauf, dass man sich die Unabhängigkeit bewahrt hat. Grundvoraussetzung für die Veröffentlichung auf anlegerschutz.tv ist, dass Anwälte persönlich Stellung beziehen und auch inhaltliche Kompetenz zum Thema aufzeigen. Artikel von Interessensgemeinschaften werden nicht veröffentlicht. Schmallenberg: "Uns geht es um persönliche anwaltliche Beratungs- und Handlungskompetenz"".
Mittlerweile wurden über 500 Artikel zu unterschiedlichsten Themen eingestellt, über 50 Rechtsanwälte, hauptsächlich Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, haben ihre Texte veröffentlicht. Eine Beratung bzw. eine Vermittlung von Fondsgeschädigten an den betreffenden Anwalt durch die Betreiber von anlegerschutz.tv findet dabei nicht statt - schon allein, um die Unabhängigkeit zu wahren und nicht dem Ruf zu erliegen, als "Mandantenschaufel" parteilich zu sein, die gewerblichen Interessen des Autors zu stützen und damit die Objektivität aufzugeben.
Ein persönliches Urteil vor Veröffentlichung befasst sich lediglich mit der Frage: "Auf welcher Seite stehen Sie als Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht?" Denn auf anlegerschutz.tv berichtet ausschließlich die Opferverteidigung.
Das Prozedere zu Veröffentlichungen auf anlegerschutz.tv ist denkbar einfach: Interessierte Anwälte können ihre Texte per Mail an das Portal senden. Nach kurzer inhaltlicher Prüfung erfolgt die Veröffentlichung. Eine Herausnahme der Texte oder ein zwischenzeitliches Korrigieren entsprechend neuer Sachverhalte ist zu jeder Zeit - ebenfalls kostenlos - möglich.















