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Prozessgetreue Simulation von Roboteranlagen und Fertigungslinien

17.05.201111:42 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Prozessgetreue Simulation von Roboteranlagen und Fertigungslinien

(openPR) Der Maschinenbauer iNDAT – spezialisiert auf die Entwicklung roboter-gestützter Fertigungsanlagen – baut die Dienstleistung „3D-Simulation“ deutlich aus. Künftig bietet iNDAT weitreichende dynamische Analysen für eine schnelle und optimale Planung und Auslegung von Roboterzellen und Produktionsketten auf Basis prozessgetreuer Simulationen an. Dazu zählen z.B. Machbarkeitsstudien, vergleichende Bewertungen verschiedener Anlagen-lösungen, Taktzeitanalysen oder die Validierung div. Berechnungen hinsichtlich Kapazitäten, Ausbringung und Gesamtanlageneffektivität.

Das Leistungsspektrum reicht von der Ermittlung der Aufgaben- und Simulationsfrage-stellung über die Durchführung bis zur Auswertung der Simulationen. Damit läßt sich nicht nur das Zeitfenster für die Planung und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen deutlich verkürzen, Roboterzellen und Fertigungslinien können so von Anfang an auch auf optimale Produktivität getrimmt werden. Das Leistungsspektrum kommt sowohl bei der Verbesserung bestehender Prozesse als auch bei Neuinvestitionen zum Einsatz.

„Zwar ist der Einsatz von 3D-Simulationen im Rahmen der Anlagenplanung heute Standard, die Möglichkeiten der leistungsfähigen Tools aber werden kaum ausgeschöpft“, erklärt Klaus Scholl, einer der beiden Geschäftsführer von iNDAT. „Dabei unterstützt die prozessgetreue Simulation nicht nur eine optimale Dimensionierung von Anlagen-bauteilen, sondern macht es auch möglich, ein und dieselbe Anlage unter unterschied-lichen Produktionsanforderungen zu testen oder alternative Anlagenlösungen unter verschiedenen Gesichtspunkten zu bewerten.“

Konzeptfehler lassen sich so vermeiden und Schwachstellen wie Kollisionen oder Engpässe schon frühzeitig aufdecken. Auf diese Weise wird auch ein störungsfreier Serienanlauf gewährleistet und die Investitionssicherheit signifikant erhöht. Zudem ebnet die Simulation den Weg zu präzisen Taktzeituntersuchungen und -abschätzungen, zu einer zuverlässigen Kapazitätsplanung und einer möglicht hohen Anlagenauslastung.
Nicht zuletzt macht eine prozessgetreue Simulation auch die Kooperation Mensch-Roboter sichtbar und erleichtert die Auslegung eines ganzheitlichen Arbeitsplatzes einschließlich der Gestaltung der Arbeitsabläufe.

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