ADAC Rettungkarte: Jetzt in jedem THINK City von Move About.
(openPR) Bremer Move About GmbH rüstet ab sofort alle THINK-Fahrzeuge mit Rettungskarte aus
Bremen. Wenn Elektrofahrzeuge verunfallen stellt dies Rettungskräfte oft vor neuartige Probleme: Wo befindet sich die Fahrbatterie? Wie sollen Hochvoltkomponenten ausgeschaltet werden? Diese Fragen zu klären hat bis jetzt wertvolle Zeit gekostet. Alternative Antriebe sind für viele Nothelfer noch Neuland und trotz Schulungen haben Helfer bisher wenig Erfahrung mit verunfallten Elektrofahrzeugen.
Der ADAC und die Bremer Move About GmbH haben jetzt gemeinsam mit dem Elektroautohersteller THINK Abhilfe geschaffen: Ab sofort liegt allen THINK City A306 von Move About, dem weltweit meist verkauften Elektroauto, serienmäßig eine Rettungskarte bei. Aufbewahrt wird sie hinter der Sonnenblende des Fahrers – rascher Zugriff im Notfall ist somit gewährleistet. Ein auffälliger Aufkleber auf der Windschutzscheibe des Elektrofahrzeuges weist Helfer darauf hin, wo sie die handliche Karte finden. „Rettungskräfte gewinnen so innerhalb kürzester Zeit einen schnellen Überblick über alle sicherheitsrelevanten Besonderheiten des THINK – und können so auch die Risiken für sich selbst während des Rettungseinsatzes erheblich reduzieren“, weiß das Team von Move About. Um seinen internationalen Ansprüchen gerecht zu werden hat THINK die Rettungskarte in vier Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch) verfasst.
Mit der Einführung der Rettungskarte für die Fahrzeuge der kompletten MoveAbout-Flotte erfüllen THINK und Move About eine zentrale Forderung des ADAC bezüglich Sicherheit im Straßenverkehr. „ElektroMobilität macht mit dieser Rettungskarte einen weiteren Schritt in Richtung Normalität“, ist man sich in Bremen sicher.
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Move About GmbH
Markus Funke
Wiener Straße 12, 28359 Bremen
Telefon: +49 421 5665 422, Fax: +49 421 5665 498,
Über Move About:
Move About ist ein auf Elektrofahrzeuge spezialisierter Anbieter von Mobilität. Unser Motto
Zero hassle - Zero emission lässt sich mit Null Probleme - Null Emission übersetzen und versinnbildlicht den Anspruch von Move About an Lösungen rund um die Elektromobilität.
Wir wollen einen besonders einfachen Zugang zu sauberer, ressourcenschonender Mobilität bieten. Move About wurde im Jahr 2008 von Jan-Olaf Willums in Norwegen gegründet und expandiert seitdem in andere Europäische Länder und die USA. Jan-Olaf Willums hat in der Schweiz Maschinenbau studiert und am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) promoviert. Move About will den Zugang zur Elektromobilität demokratisieren, indem sie ihn für alle zugänglich macht.
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Bremen, 11. August 2010.
Der in Bremen ansässige Mobilitätsdienstleister Move About nahm an der ersten internationalen E-Fahrzeug-Ralley, der e-Miglia 2010, teil. Ziel war es die gute Qualität und Alltagstauglichkeit von E-Fahrzeugen beweisen. Die Ralley endete mit einem herausragendem Ergebnis für Move About: Der schwarze THINK City mit der Startnummer 16, Team Move About / Bosch mit Fahrer Markus Spiekermann (Move About / BOSCH) und Beifahrer Daniel Quinger (TU München / LIONSmart) wurde 3. in der Gesamtwertung für elektrisch betriebene 4-R…
München, 02.08.2010. Der europäische Mobilitätsdienstleister Move About nimmt an der e-Miglia 2010 teil. Die e-Miglia ist eine Ralley im Stile der Mille Miglia. Die Fahrzeuge nehmen am öffentlichen Straßenverkehr teil, es kommt also nicht auf die Höchstgeschwindigkeit an, wie es in klassischen Autorennen der Fall ist, sondern auf Zuverlässigkeit und Gleichmäßigkeit. Für Spannung sorgen mehrere Sonderprüfungen. Die anspruchsvolle Strecke führt von München über Füssen, Innsbruck, Bozen nach Rovereto in Norditalien. Der Vertriebsleiter von Move …
… Medien ziemlich schlecht, weil wahrscheinlich die technische Kompetenz in den Redaktionen fehlt. Zum Abschluss des Gespräches ging es um die wahrscheinlichen Markthochlauf des Elektroautos. Im Frühjahr 2019 kündigen immer mehr Autohersteller Elektroautos an und nun muss sich auch das Elektroauto verkaufen, denn diese riesigen Investitionen müssen wieder …
… und Vollkasko mitversichert. Dann wird geleistet, wenn der Akku beispielsweise durch einen Unfall beschädigt wird oder infolge einer Überspannung kaputt geht. Wer ein Elektroauto fährt, sollte bei seiner Versicherung vorsorglich nachfragen, ob dort Akkuschäden mitversichert sind, empfiehlt Bösl. Wird das Fahrzeug geleast, ist zudem eine „Gap-Deckung“ …
… Nur so ist eine schnelle und sichere Rettung gewährleistet. Deshalb fordern ÖAMTC und Österreichischer Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV) seit längerem die standardisierte Einführung von Rettungskarten in Neuwagen. Bis dato bieten erst einige Hersteller die DIN A4-Blätter mit den wichtigsten Rettungsinformationen zum jeweiligen Modell im Internet an. “Das …
von Jürgen Vagt 13.01.20
Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364: Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber …
… Bereichen aktiv. Seit ihrer Gründung am 7. April 1952 entwickelte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe mit derzeit 14 000 Beschäftigten, 30 000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und mehr als 1,4 Millionen Fördermitgliedern zu einer der größten Hilfsorganisationen Europas. In der Tradition des evangelischen Johanniterordens zählen zu ihren Aufgaben heute …
… Besonders bei schweren Verkehrsunfällen haben die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Der markante rote GTÜ-Aufkleber mit dem Hinweis „Rettungskarte im Fahrzeug“ sorgt hier im Notfall für schnelle Hilfe. Auf der Scheibe angebracht finden sich auf der Rückseite zudem wichtige Servicenummern der Rettungs- und …
… Fahrzeuginsasse und Rettungsleitstelle
• Kontrollleuchte, die Einsatzbereitschaft und Funktionstüchtigkeit anzeigt
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Einige offene Fragen wie z.B. das Abrechnen der Notrufkosten mit den Mobilfunkanbietern …
… Generation Smartphone und Facebook leisten ebenso einen Beitrag wie für den Katastrophenschutz ausgebildete Ehrenamtliche. Das Projekt INKA (Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz) beschäftigt sich mit den Herausforderungen bei der Integration von Helfenden im Katastrophenschutz. Kurz vor Projektende im …
… Informationen liegen bisher nicht direkt an der Einsatzstelle vor.
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Feuerwehren und andere …
… Schmidt.
Innensenator Udo Nagel in seiner Rede: „Die Stärkung und Förderung des Ehrenamtes ist mir ein ganz persönliches Anliegen. Mein Dank gilt all den freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die der hohe Standard des Bevölkerungsschutzes in Hamburg nicht gehalten werden könnte. Ich hoffe sehr, dass sich durch die Arbeit der Petasus-Stiftung noch mehr …
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