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Unfall mit dem Elektroauto: Rettungskarte weist Helfern den Weg

16.05.201117:53 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Unfall mit dem Elektroauto: Rettungskarte weist Helfern den Weg
ADAC Rettungkarte: Jetzt in jedem THINK City von Move About.
ADAC Rettungkarte: Jetzt in jedem THINK City von Move About.

(openPR) Bremer Move About GmbH rüstet ab sofort alle THINK-Fahrzeuge mit Rettungskarte aus

Bremen. Wenn Elektrofahrzeuge verunfallen stellt dies Rettungskräfte oft vor neuartige Probleme: Wo befindet sich die Fahrbatterie? Wie sollen Hochvoltkomponenten ausgeschaltet werden? Diese Fragen zu klären hat bis jetzt wertvolle Zeit gekostet. Alternative Antriebe sind für viele Nothelfer noch Neuland und trotz Schulungen haben Helfer bisher wenig Erfahrung mit verunfallten Elektrofahrzeugen.

Der ADAC und die Bremer Move About GmbH haben jetzt gemeinsam mit dem Elektroautohersteller THINK Abhilfe geschaffen: Ab sofort liegt allen THINK City A306 von Move About, dem weltweit meist verkauften Elektroauto, serienmäßig eine Rettungskarte bei. Aufbewahrt wird sie hinter der Sonnenblende des Fahrers – rascher Zugriff im Notfall ist somit gewährleistet. Ein auffälliger Aufkleber auf der Windschutzscheibe des Elektrofahrzeuges weist Helfer darauf hin, wo sie die handliche Karte finden. „Rettungskräfte gewinnen so innerhalb kürzester Zeit einen schnellen Überblick über alle sicherheitsrelevanten Besonderheiten des THINK – und können so auch die Risiken für sich selbst während des Rettungseinsatzes erheblich reduzieren“, weiß das Team von Move About. Um seinen internationalen Ansprüchen gerecht zu werden hat THINK die Rettungskarte in vier Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch) verfasst.

Mit der Einführung der Rettungskarte für die Fahrzeuge der kompletten MoveAbout-Flotte erfüllen THINK und Move About eine zentrale Forderung des ADAC bezüglich Sicherheit im Straßenverkehr. „ElektroMobilität macht mit dieser Rettungskarte einen weiteren Schritt in Richtung Normalität“, ist man sich in Bremen sicher.

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