Was Sport in der Entwicklungsarbeit kann, beschreibt das Buch im zweiten Teil: Kinder durch Sport stark machen
(openPR) München, den 12. Mai 2011. Die sportbezogene internationale Entwicklungszusammenarbeit hat in den letzten Jahren an Bedeutsamkeit gewonnen, und es werden zunehmend Projekte mit unterschiedlicher Zielsetzung von Akteuren der Regierungs- und Entwicklungsorganisationen, von Sportorganisationen oder Hochschulen durchgeführt. Sportwissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln haben jetzt ein Buch mit dem Titel: Sport und entwicklungspolitische Zusammenarbeit herausgegeben.
Das Buch befasst sich im ersten Teil mit den entwicklungspolitischen Grundlagen und skizziert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit. Außerdem wird der Beitrag der universitären Forschung und Lehre diskutiert.
Im Mittelpunkt des zweiten Teils des Buches stehen unterschiedliche Ansätze aus der Praxis. Hier beschreibt der Sportexperte Sebastian Rockenfeller das Jambo Bukoba-Projekt „Kinder durch Sport stark machen“. Der Artikel verdeutlicht die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Projektevaluation und beschreibt den methodischen Ansatz von Jambo Bukoba. Im Zentrum des Artikels steht eine vom Autor durchgeführten Grundlagen- und Situationsanalyse die für die Konzeptentwicklung der SportlehrerInnenausbildung „Lifeskills through Sport“ wichtig war.
Die Tätigkeiten der Vereinten Nationen und des Auswärtigen Amtes wird ebenso dargestellt wie verschiedene andere Projekte. Damit soll das breite Spektrum des Beitrages des Sports in der Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt werden.
Das von Karen Petry, Michael Groll und Walter Tokarski herausgegebene Buch (ISBN 978-3-86884-090-2) ist im Sportverlag Strauss erschienen.
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Jambo Bukoba e.V.
c/o Clemens Mulokozi
Bergerwaldstr. 12
81825 München
Jambo Bukoba e.V. engagiert sich für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Gesundheit (HIV/ Aids), Chancengleichheit für Mädchen, Bildung und Sport. Bukoba ist die Hauptstadt der Region Kagera und liegt im Nordwesten des ostafrikanischen Landes Tansania.
Sport und insbesondere Fußball spielt in unserem Konzept eine herausragende Rolle: Jungen und Mädchen verbinden Sport und Fußballspielen mit Begeisterung und mit Spaß. Beim Sport können sie Selbstvertrauen und Respekt voreinander gewinnen, Teamgeist erfahren und an einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gesundheit herangeführt werden (Bewusstsein für HIV/AIDS). Regeln und ihre Befolgung werden beim Sport akzeptiert und können dadurch leichter auf den Alltag übertragen werden. Sport ermöglicht mit einfachsten Mitteln sorgenfreie Momente für Kinder und Jugendliche.
Über unseren Partnerverein Jambo Bukoba Tanzania arbeiten wir vor Ort mit dem Ministerium der Region Kagera zusammen. Wir kooperieren außerdem mit Experten und anderen Vereinen, die in diesen Bereichen wirken. Unterstützt werden unsere Aktivitäten vom Tanzanischen Botschafter in Berlin, S. E. Herrn Ahmada R. Ngemera.
Jambo Bukoba e.V. ist gemeinnützig und im Vereinsregister München unter VR 202007 eingetragen.
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München, den 1. Novembar 2011. Die Sportstudentin Verena Johnen hat als Praktikantin der Deutschen Sporthochschule Köln drei Monate im Projekt „Kinder durch Sport stark machen“ von Jambo Bukoba e.V. in Tansania gearbeitet. Am 1. November ist sie wieder nach Hause geflogen.
Verena, drei Monate Tansania und Bukoba sind vorbei. Was glaubst Du, wirst Du am meisten vermissen?
Vermissen werde ich viele neue Freunde hier in Bukoba, die ich sehr ins Herz geschlossen habe und durch die ich viel über die Kultur und Lebensweise in Tansania, speziell d…
München/Aschheim, den 21. August 2011. FC Bayern Managerin Karin Danner übergab anlässlich des ersten Bundesligaspiels der Fußballerinnen des FC Bayern München gegen Bayer 04 Leverkusen eine 1000-Euro-Spende für das Projekt "Kinder durch Sport stark machen". Die Summe kam durch Spenden und Teilnahmeentgelte bei vier Mädchenfußballtagen mit insgesamt 200 teilnehmenden Mädchen zustande.
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What When Why engagiert sich für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und entwirft die Kampagne: „Unternehmer für Unternehmer“.
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"Es war schon immer mein Traum, möglichst viel Zeit meines Berufslebens im Ausland zu verbringen", so erzählt Karin Jahr de Guerrrero, Volljuristin mit Schwerpunkt internationales Recht und eine Fachkraft der Entwicklungszusammenarbeit, von ihren beruflichen Zielen und davon, wie sie diese im Laufe ihrer Berufstätigkeit …
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30. Januar 2004 - Zur politischen Situation in Haiti erklären der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB, und der für Lateinamerika und die Karibik zuständige Berichterstatter im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit …
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JOHANN OLAV KOSS.
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Der Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit veranstaltet am 24.9.2010 das Seminar „Einführung in die inklusive Projektplanung“ in Köln. Alle Organisationen und Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit werden durch den Artikel 32 „Internationale Zusammenarbeit“ der UN Konvention über die Rechte von Menschen …
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… Jahren 1984 und 1985, als in Aethiopien eine Million Menschen starben.
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Sie tritt fuer die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung ein und unterstuetzt die Ziele UN-Millenniumserklaerung, den Anteil der Hungernden in der Welt bis zum …
… bringen
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